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Battlefield Hardline – Competitive Matchmaking, Ränge & Co. vorgestellt

battlefield-hardline-wallpaper-6Bereits vor einigen Tagen machte die Neuigkeit die Runde, dass Visceral Games Battlefield Hardline im Januar ein Competitive Matchmaking und weitere eSports-Features spendieren würde. Nun ist die offizielle Ankündigung da und bietet einen ganzen Stapel weiterer Infos. Genauer gesagt: Es wird ein komplett neues Matchmaking für „Five versus Five“-Matches geben, das man  – kurz und knapp… – als Competitive Matchmaking bezeichnet.

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battlefield-hardline-wallpaper-4Anstatt ewige Bestenlisten zu bieten, ist das Competitive Matchmaking in zwei- bis dreiwöchige Seasons aufsplittet. Jede Season bietet eine eigene Playlist mit Maps und Modi, die unter einem bestimmten Motto steht. Als Spieler wird man gegen Spieler mit ähnlichem Skill in die Schlacht gepackt – wer gut spielt und bevorzugt gewinnt, dessen Skill-Wert steigt; wer schlecht spielt, dessen Skill-Wert sinkt. Basierend auf dem Skillwert bekommt man dann einen entsprechenden Rang. Vom Kadetten bis hin zum Elite Gold Captain ist alles möglich – und natürlich kann man auch einen rang wieder verlieren.

battlefield-hardline-wallpaper-1Weil man natürlich nicht nur für den Rang kämpft, winkt auch ewiger Ruhm – die fünf Spieler, die am Ende ganz oben im Leaderboard der Season stehen, bekommen ein exklusives Upgrade der Killcard und dürfen sich ganz offiziell von jedem feiern – oder haten… – lassen, den sie erledigen. Der allerbeste Spieler wird dazu für alle ganz offiziell angekündigt. Es gibt dabei zum Start zwei Ligen: Ein Mal die Standard League, wo sich alles nur um die Maps des Hauptspiels dreht. Premium-Besitzer dürfen dann auch noch in die Premium League, wo auch DLC-Maps – und eventuelle Modi – enthalten sind. Wer wirklich legendär hardcore ist, kann natürlich auch versuchen, beide Ligen gleichzeitig zu gewinnen…

battlefield-hardline-getaway-competitive-screenshots-2Wir sind natürlich mehr als gespannt, wie gut das Competitive Matchmaking funktioniert, das auf einen Prototypen von DICE L.A. zurückgeht. Die Idee ist auf jeden Fall schon einmal gut – mit den regelmäßigen Seasons und abwechslungsreichen Playlists dürfte der eine oder andere Spieler einfach mal vorbeischauen. Auch das Thema eSports und das Fehlen einer großen entsprechenden Community in Battlefield kann man auf diesem Weg angehen. Gleichzeitig gibt es noch große Fragen: Funktioniert das Matchmaking gut genug? Werden genügend Spieler teilnehmen? Und funktioniert die Skill-Bewertung sinnvoll und fair? Diese offenen Fragen werden am Ende entscheiden, ob das Competitive Matchmaking ein Erfolg wird oder ob Battlefield Hardline mit stabil niedrigen Spielerzahlen verbleibt.

Das Competitive Matchmaking wird zeitgleich mit dem Getaway-DLC, einem Stapel kostenloser Waffen für alle und dem Januar-Patch im – Überraschung! – Januar veröffentlicht werden.

battlefield-hardline-getaway-competitive-screenshots-1Quelle

7 comments

  1. Jan Bebi (19_Invictus_21) sagt:

    Bin ich eigentlich der einzige Shooter Spieler auf der Welt der sich null um eSports und irgendwelche Liegen schert?
    Klar will ich gewinnen, aber dieses ewige „werde besser um jeden Preis“ und sture darauf auslegen von Spielen ist für mich nicht ganz verständlich.
    R6 Siege beispielsweise macht für mich die Sache gut. Ich kann competitive Spielen ohne mit irgendwelchen Liegen und Rank murks genervt zu werden solang ich Casual spiele.

    Nur meine persönliche Meinung.

    • Sir Uruk sagt:

      Es gibt halt viele Leute, die sowas wollen. Grade weil DICE bei BF3 und BF4 unbedingt in den eSport wollte und das nicht geklappt hat, ist das jetzt ein ganz guter Schritt. Am Ende kann man so ein echte eSports-Community nach und nach entstehen lassen. (Wenn alles klappt. Und es ist bestenfalls extrem spät für sowas. Aber das sind andere Themen.) 🙂

  2. Oliver Halter sagt:

    @Jan Bebi, ich teile deine Meinung etwas 😉 Auch ich bin nicht mehr der eSport „narr“ wie ich es früher einmal war. Dennoch ist eSport für ein Spiel in der heutigen Zeit fast „überlebenswichtig“. Durch die Popularität eines Spiels in diesem Segment, finden sich allgemein mehr Spieler für das jeweilige Spiel.
    Bei Call of Duty (ich bin kein CoD Spieler), ist es gerade der eSport und die YouTube Channels die solche Spiele in den Medien halten und somit Populär machen und immer mehr Spieler anlocken.
    Ich habe vor kurzem begonnen mit einem eigenen Twitch Channel, mein BF4 Spiel zu übertragen. Meistens 0-2 Zuschauer aber naja, wenigstens etwas 🙂 haha.. 😉

    • Sir Uruk sagt:

      Najaaaaa. BF4 zeigt, dass eSports eigentlich komplett egal sein kann.

      Es gibt zweieinhalb Gruppen von Leuten, die eSports-features fordern…
      – Publisher, weil eSports Geld bedeutet
      – Spieler, die eSports-Features und ein passendes Gameplay toll finden
      – Diejenigen, die davon ausgehen, dass es dem Spiel helfen könnte. 😉

      • Oliver Halter sagt:

        @siruruk:disqus
        Klar kann „eSport“ für BF4 egal sein. Aber wie sieht es mit den Nachfolgern aus? Ich denke das EA/DICE eine grössere Community um das Battlefield Universum aufbauen möchten.
        Bitte versteht mich nicht falsch, ich brauche auch keine „eSport“ Funktionen in einem Battlefield aber der „eSport“ kann in naher Zukunft was ganz grosses werden. Die MLG wurde kürzlich von „Activision Blizzard“ gekauft und mit 100 Mio. Usern wird das Interesse für „eSport“ immer grösser. In naher Zukunft, könnte dies doch ein grosser Markt werden 😉

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  1. cash advance sagt:

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