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FrostBite 3 – FrostBite-Chefentwickler bei Oculus Rift

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Mit Oculus Rift wird im März die erste echte „Virtual Reality“-Brille veröffentlicht werden. Angesichts des hohen Preises von 700 Euro pro Exemplar und massiven Systemanforderungen gibt es allerdings kaum große Mainstream-Spiele, die die von nicht wenigen Fans zur „Zukunft des Gamings“ hochgejazzte Brille unterstützen. Das könnte sich in Zukunft allerdings ändern: Mit Johan Andersson hat zumindest der Direktor der „FrostBite 3“-Engine die „Oculus Rift“-Entwickler besucht.

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Ob das etwas für die Zukunft der für alle EA-Titel abseits der Sportspiele benutzen Engine bedeutet oder ob der Chefentwickler einfach nur mal vorbeigefahren ist, um sich eine Präsentation anzusehen – und im für ihn besten Fall einen Stapel „Virtual Reality“-Headsets mitzunehmen… – wissen wir natürlich nicht. Die Vorstellung, ein Mirror’s Edge Catalyst oder sogar ein Battlefield 5 mit einer „Virtual Reality“-Brille zu spielen, ist allerdings mehr als nur etwas reizvoll. (Bis man sich überlegt, dass selbst für wohl nicht ganz so anspruchsvolle Titel eine Grafikkarte im Stile der Nvidia GTX970 als Mindestanforderung genannt wird.) Cool wäre es aber auf jeden Fall allemal…

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