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Medal of Honor: Pacific Assault – Wird bei Origin verschenkt

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Bevor Spiele wie Battlefield und Call of Duty anfingen, die Shooter-Welt zu dominieren, gab es schon andere große und bekannte Shooter-Serien. Die „Call of Duty“-Erfinder haben beispielsweise vor Call of Duty mit Medal of Honor für EA eine Spieleserie geschaffen, die vor etwa 15 Jahren das Nonplusultra der Shooter galt. Nun verschenkt EA mit Medal of Honor: Pacific Assault einen der ganz berühmten und ruhmreichen Titel im Rahmen der „Aufs Haus“-Aktion bei Origin.

Viel mehr machen als auf die entsprechende Shop-Seite zu gehen und den keine drei Gigabyte großen Download abzuwarten, muss man als interessierter Fans gar nicht machen. Als Belohnung gibt es eine cineastisch inszenierte Kampage, die man locker sechs bis acht Stunden spielen kann; der Multiplayer ist dank der GameSpy-Abschaltung aber nicht mehr ohne Tricks spielbar. Eyecandy oder bahnbrechende Effekte soll man aber nicht erwarten – 2004 war rein von der Technik her eben noch eine ganz andere Sache als das, was man heute kennt. Für Spieler von heute vermutlich teilweise auch dezent ungewohnt: Die Lebensenergie regeneriert sich nicht; ohne Medipack-Einsatz hat man keine Chance.

UPDATE: Im Ursprungstext haben wir von Allied Assault herumfantasiert. Warum wir das getan haben, wissen wir selber nicht. Jetzt sollte aber alles stimmen…

 

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