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Battlefield 5 – Inhouse: Bitte lasst die Lock Ons und doofe Gadgets raus…

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Zu Battlefield 5 ist zwar offiziell nur bekannt, dass es im Militär-Setting spielen soll; den einen oder anderen Gedanken zum neuen DICE-Shooter haben wir aber trotzdem. Und wenn wir ehrlich sind und uns mal ansehen, was wir in den letzten entsprechenden Artikeln getippt haben, dann steht ganz weit oben auf der Wunschliste: Lasst uns mit allen „Lock On“-Waffen in Ruhe und verschont uns mit allem, was uns einfach mal so ohne Vorwarnung und ohne Chance zur Gegenwehr erledigt. Warum wir uns das wünschen? Erfahrt es hier…

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Frust und Lust

In Battlefield gilt generell, dass es ziemlich viele Dinge gibt, die einen erledigen können. Abseits von schießwütigen Infanteristen bedrohen Fahrzeuge aller Art unsere Existenz, werden wir von Commandern gesprengt und vom einen oder anderen Gadget erledigt. Das ist genau so lange kein Problem, bis man das Gefühl bekommt, dass man chancenlos ist. Der schlimmste Frust in eigentlich jedem Multiplayer-Shooter kommt meistens daher, dass man gefühlt chancenlos ist und hilflos auf seine Hinrichtung warten muss – Hilflosigkeit, Ausweglosigkeit und das Gefühl, dass der Gegner den Abschuss gar nicht verdient hat, sind mit die unschönsten Erlebnisse in jedem Multiplayer-Titel. Je mehr Waffen, Ausrüstung und Möglichkeiten im Spiel sind, desto schneller kann sich dieses Gefühl einstellen – Counter Strike sieht zwar mies aus, hat aber eine (objektiv betrachtet) nahezu perfekte Balance; in Call of Duty ist man ab und an von Abschussbelohnungen genervt, kommt sonst aber ganz gut mit seinem Ableben klar. Jedes Battlefield hat durch die Fahrzeuge und die Klassen theoretisch immer viel Frustpotential; im Normalfall bekommen die Devs das sehr subjektive Spielgefühl aber mehr als gut hin. Natürlich hat der normale Infanterist ohne spezielle Ausrüstung keine echte Chance gegen einen Panzer, einen Jet oder einen Kampfhelikopter – man hat allerdings genug Möglichkeiten, sich zu verstecken; mit der richtigen Ausrüstung und etwas Teamplay hat man auch eine gute Möglichkeit, den Gegner zu erledigen.  Und natürlich denkt sich auch der Panzerfahrer, Helipilot oder Jetpilot beim Tod, dass das mies ist – wenn es aber sinnvoll abgelaufen ist und man davor ordentlich aufräumen konnte, dann ist das kein Problem. Wichtig ist, dass man mehr oder weniger zufrieden ist und sich nicht benachteiligt fühlt. Oder anders gesagt: Wenn beide Seiten halbwegs zufrieden und happy sind, dann ist alles gut.

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Eine Frage der Befriedigung

Sobald man das Gefühl hat, dass man durch überlegenes Können oder einen eigenen Fehler erledigt wurde, dann ist eben (fast) alles gut, wenn man mal auf der Verliererseite ist. Eine „Lock On“-Waffe wird dieses Gefühl aber nie wirklich ganz erzeugen können – kurz zu zielen, die Feuertaste zu drücken und dann oft genug einen Stapel Punkte mitsamt dem Abschuss zu bekommen, wirkt eben nicht besonders nach Können. Noch schlimmer sind alle Waffen und Fahrzeuge, gegen die man sich nicht verteidigen kann. UCAV, Mörser oder Bombe sind Beispiele, die für den puren Frust sorgen: Was kann man bitte gegen den Tod durch einen Mörser in Battlefield 3 oder Battlefield 4 tun? UCAVs – aka „Tod ohne Vorwarnung durch ein fliegendes Baguette“ – sind noch schlimmer: Man ist komplett chancenlos, plötzlich tot und der Gegner sitzt vermutlich auch noch in der Mainbase und wartet auf das nächste UCAV, das dazu noch so kinderleicht zu steuern ist, dass man einfach nichts können muss. Selbst wenn so ein Tod selten vorkommt: Größeren Frust kann man sich kaum vorstellen.

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Selber kämfpen statt Lock On

Battlefield 4 ist leider generell der Teil von den neueren Battlefield-Serienvertretern, welcher den potentiellen Frust auf das absolute Maximum getrieben hat. Das liegt allerdings weder daran, dass die Fahrzeuge eindeutig zu stark sind oder dass man als Infanterist chancenlos ist – das Gegenteil ist der Fall: Numerisch ist (fast…) alles in Ordnung und im Balanceing-Himmel. Das Problem ist, wie frustrierend sich vieles anfühlt. Beispiele gibt es genug: Der normale Jet in Battlefield 3 konnte mit Rocket Pods mit genug Anflügen und Geschick ganze Armeen auseinander nehmen; in Battlefield 4 ist das gar nicht mehr drin. Selbes gilt für Kampfhelikopter und mit Einschränkungen auch für Panzer – Infanteristen und andere Fahrzeugführer könnten sich in der Theorie freuen, tun das aber nicht. Die bittere Realität ist: Der gute „Battlefield 3“-Pilot nimmt die Bodentruppen in Battlefield 4 nicht mehr mit dem Jet auseinander und freut sich an seinem Können – wenn es auf der Map keinen Attack Jet gibt, dann muss man für den Kampf gegen Bodeneinheiten für den Stealth Jet zwingend Boden-Luft-Raketen mit Aufschaltung nehmen. Der zum Ziel gewordene Fahrzeugfahrer bekommt also nerviges Gepiepe zu hören und der Pilot fliegt ziemlich kastriert durch die Luft – Freude hat daran niemand: Der Pilot würde so gerne wieder todbringende Raketen verfeuern und der Fahrzeugfahrer den anfliegenden Raketen ausweichen können; möglich ist das aber für niemanden. Am spielerischen Resultat änder sich so oder so nicht viel, nur der Spaß hat sich geändert. Und lasst uns bloß nicht mit „Active Radar“-Raketen und dem nackten Hass auf jeden Basecamper in seiner mobilen Luftabwehr oder mobilen Artillerie – wo man einfach auf einer Übersichtsmap hinklickt und dorthin feuert! – anfangen. Und die AC-130 ist einfach nur die spielgewordene Hölle…

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Selber kämpfen macht mehr Freude

Offen gestanden: Es macht viel mehr Spaß, wenn man wirklich etwas dafür tut, um den Gegner zu erledigen. Wenn man selber zielt, selber vorhält, selber einen Stapel Geschosse abfeuert und Erfolg oder Misserfolg am Ende vom wirklich eigenen Können stammen. Eine gute Balance ist immer wichtig; schlimmer als Lock Ons und komische Waffen und Gadgets, gegen die man sich nicht verteidigen kann, weil sie einen aus heiterem Himmel erledigen, ohne dass dafür irgendeine Form von Können notwendig wäre, ist nur sehr wenig. Eine starke Luftabwehr ohne „Lock On“-Raketen wäre beispielsweise ein Traum und würde die Balance nicht gefährden. Auch ein paar Stinger mit begrenzter Reichweite tun niemandem weh. Es darf nur nicht zu einem Overkill an Dingen kommen, die einfach nervig sind. Und so hoffen wir, dass Battlefield 5 all die furchtbaren Gadgets,  Fahrzeug-Upgrades und Co. einstampft, die am Ende doch nur für nackten Frust, herumfliegende Mäuse und explodierende Köpfe sorgen. Wie es besser als in Battlefield 4 geht, haben Battlefield Bad Company 2, Battlefield Hardline und zu einem großen Teil auch Battlefield 3 gezeigt. Oder kurz und knapp gsagt: Verschont uns (soweit wie möglich) mit Lock Ons und Gadgets, die uns ohne Vorwarnung ausschalten…

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Das Artikelbild stammt übrigens von ShadowSix.

21 comments

  1. ProjectDowncast sagt:

    Ganz ehrlich, wen Lock On Waffen stören, kann mit den Fahrzeugen nicht umgehen. Ich bin nun wirklich weit entfernt davon der beste Pilot oder Panzerfahrer zu sein, aber Lock Ons stören mich absolut nicht. Im gegenteil, sie sind wichtig, sonst würden die Helis alles abfarmen. Sie halten einen von Orten fern. Aber töten? Nein das tun sie einen nicht. Man hört das piepsen, geht in deckung, zieht sich kurz was zurück, zieht Notfalls ECM und checkt die Lage für einen neuen Angriff. Abgeschossen wird man nur durch TVs und RPGs, bzw anderen Piloten. Ohne Lock Ons würde der bessere Heli Pilot die komplette Map dominieren. Also bitte: Gerne wieder Lock Ons, mit geringer Reichweite. Gerne so wie sie aktuell sind. Sie halten Helis fern von genau einer einzigen Flagge auf kosten der Fähigkeit des Pioniers effektiv gegen Panzer zu sein. Wer sich über Lock Ons beschwert, hat das Spiel nicht verstanden. Und das sage ich als mittelguter Hobby Pilot. Jeder gute Pilot lacht doch über Lock Ons. In der Zeit, in der der feindliche Little Bird einen mit Lock Ons erfasst ist er doch durch die Miniguns schon in tausend Stücke geschossen.

    • ProjectDowncast sagt:

      Und ich glaube durch AC 130 oder artillerie wurde ich in fast 400 Spielstunden noch nie getötet. Sie scheinen ihren Zweck zu erfüllen: Fürs Team nutzlose camper Recons auszuschalten. Darf bitte auch gerne drin bleiben.

      • Ix_STARSCREAM_xI sagt:

        Das Problem ist ja nicht die AC130 an sich, sondern wie sie im der Gesamtbalance steht. Beispiel Rouge und Paracel. Da bekommt das Team das Gunship UND die MAA! Mit der MAA bekämpfe ich dann die Jets und was soll das Gunship down bekommen? Selbiges auf Paracel. Und wenn de einmal von dem Teil getroffen bist hast meist nen MobilityHit und stehst auf dem Präsentierteller.

        • ProjectDowncast sagt:

          Als AA Konter habe ich es noch nie gesehen. Die Argumentation macht durchaus Sinn. So wie es aktuell ist, ist die AC 130 aber tatsächlich das nutzloseste und harmloseste Fahrzeug in Battlefield 😀

          • Ix_STARSCREAM_xI sagt:

            Naja, harmlos würde ich nicht sagen. Jedesmal wenn ich drin spawne gehe ich mindestens mit 4-5Kills raus. Das Hauptgeschütz richtig eingesetzt macht richtig Alarm auf dem Boden. Fahrzeuge haben es da schwer sich zu verteidigen. Ein Treffer und die Kiste hat erstmal nen Mobility Hit. Dann stehst da wie aufm Präsentierteller.

    • Sir Uruk sagt:

      Der Artikel hat absolut nichts damit zu tun, dass ich oft in Fahrzeugen gekillt werde. (Werde ich übrigens definitiv nicht.) Das Problem ist, dass es Fahrzeuge und Fahrzeug-Upgrades gibt, die einfach nur nerven und teilweise das nötige Können massiv reduzieren.

      Die Möglichkeiten zum Bodenkampf im Stealth Jet sind ein perfektes Beispiel dafür, wie man Lock ons rein- und den Spaß rausnimmt. Der Kampfheli hat auch Aufschaltraketen; die MAA nutzt Active Radar (was total nerven kann) und so weiter und so fort.

      Gegen eine Stinger sage ich dann übrigens sicher nichts oder nur wenig. wenn sie fair balanciert ist (wie jetzt). (Vor allem, weil man dafür ja gegen normale Fahrzeuge nichts machen kann.)

      • Mindsplitting sagt:

        Außerdem sollte man den Skill außenvor lassen. Ich denke wir sind uns alle Einig das ein BF „Casual“ bleiben sollte (wie es das seit anbeginn an ist) und somit auch für „mittelgute“ spieler zugänglich sein soll.

        BC2 war zu casual, BF3 hat Teamplay zu wenige belohnt, BF4 macht schon schritte in die richtige richtung, hier machen Teamplayer definitiv die meisten punkte, vor allem im Squad wenns richtig zusammen wirkt.

        Aber eine Meinung mit dem worten „weil du es nicht kannst“ abzuwatschen ist zu leicht.

      • ProjectDowncast sagt:

        Ok, klang nur beim lesen ein wenig nach dem typischen „alel Lock Ons sind scheiße, brauchen keinen Skill und diejenigen die sie benutzen sind Noobs!“, was nunmal meist von Piloten kommt, die es nichtmal schaffen geradeaus zu fliegen und die Lock Ons dann für ihre Inkompetez verantwotlich machen, weil sie glauben es sei normal 80-0 in einem Heli zu spielen, denn alle anderen machen das ja auch, also hat es ja leicht zu sein 😉

        Active Radar, da stimme ich dir zu, gehören jedoch tatsächlich absolut nicht ins Spiel.

        Von mir aus auch gerne alle Lock Ons so, dass man Kontakt halten muss wie bei den Passiv Radar Raketen. Fire and Forget dann nur mit Laser Markierung. Fände ich auch klasse. Aber Lock Ons sind auf jeden Fall in irgendeiner Form ganz klar ein Muss um Luftfahrzeuge von einem Gebiet fernhalten zu können 🙂
        Wie gesagt, ein Pionier, der Stinger oder Igla nutzt, hat sich sowieso schon selbst kastriert

  2. Mindsplitting sagt:

    Lockons kann man nur loswerden wenn man die Fahrzeug/Infanterie Balance auf BC2 Niveau oder BF2 Nivaeu anpasst.

    Uruk, nichts für ungut, aber man merkt die an das du viel zeit in vehikeln verbringst ^^

    Als Inf machen viele Karten wegen der grausigen Balance keinen spaß, es steckt einfach alles zu viel ein. Und mal nebenbei gesagt, mit einer Stinger habe ich so gut wie nie ein Luftfahrzeug ausgeknipst. Schon gar keins mit gutem Piloten. Wenn überhaupt dann gänzlich ohne Lock on mal nen Heli und/oder mit Lasertarget (was ja Teamplay ist).

    Tanks kann man eh vergessen wenn man nicht zu 2 angreift, 5 Raketen schluckt das ding unlocked. Mit Lasertarget weniger.

    Für einen MW shooter ist das an sich okay, wenn es mehr teamplay geben würde ^^

    Ich finde es jedenfalls sehr gut das die Luftfahrzeuge (attack heli mal ausgenommen) nicht mehr so dominant in den Bodenkampf eingreifen können. Ich erinnere mich nur zu gut an die ganzen Heliteams die den halben server haben ragequitten lassen weil man sie selbst mit 5 mann nicht down bekam.

    Zumindest die Laser müssen also drin bleiben, sonst gibts ne Katastrophe. Die BC2 Darts waren ein guter Ansatz, aber mit der richtigen Technik haben auch die nichts mehr genützt (Netcodeglitch mit der Hitbox womit man alles darts wegdusten kann).

    Meiner MEinung nach hängst du dich viel zu sehr an den Lockons auf. Viel schlimmer finde ich den inflationären schwall von gepanzerten Fahrzeugen im Conquest. Ich würde mir mehr Transport und weniger Kampfvehikel wünschen. Und vor allem das man endlich diese unsäglichen Doritos entfernt… Die machen Normal Mode für mich unspielbar. Einmal gespottet ballert jeder Camper vom anderen Ende der Karte auf dich + tanks + heli plus alles was sonst noch da ist ^^

  3. Lauch Thomas sagt:

    Das ist bullshit

  4. Ix_STARSCREAM_xI sagt:

    Ich kann die Kritik an dem Artikel verstehen. Wobei ich glaube das dieser auch teilweise falsch verstanden wird. Denke Uruk verteufelt nicht sämtliche Lock-On´s. Es geht ihm um die Balance dieser und die Anzahl bzw. Art des Lock-On´s. Stinger/Igla gabs schon in BF3 genau wie Javelin. Allerdings sind Aktivradar MBT Noob LAW sowie Smart Shell die Dinger die echt nerven. Auch die Balance ist nicht optimal. Liegt auch zum Teil an dem Fahrzeug-Overkill auf einigen Karten.
    Gunship und Artillerie sind auch nur suboptimal eingesetzt. Was die Arie auf Zavod zu suchen hat verstehe wer will. Ich nicht! Man parkt das Teil in der Redzone in der eigenen Base und kann noch nen gutes Drittel der Karte abdecken. Das Geballer von der zerstört die ganze Karte und macht es für Fahrzeuge schwer ohne Drift´s, Dreher etc über die Karte zu fahren (Fahrzeug-Physik sei Dank)
    Ich wünsche mir für BF5 nicht das es keine Lock-On´s gibt, sondern lieber ein paar weniger aber dafür besser in der Balance. Auch paar weniger Fahrzeuge auf den Karten. Und das wichtigste, weniger Troll-Gadgets und Möglichkeiten.

  5. Sir Uruk sagt:

    Ich glaube, ich muss mal ganz viel Zeug schreiben. So viele negative Comments.. :/ ^^

    • Bowelas sagt:

      Naja, ist ja teilweise auch richtig. Was hat denn der Infanterist oder Panzerfahrer gegen einen Jet für Optionen, wenn nicht die Lock-On-Waffen? Ich meine nicht, dass jeder den Jet down kriegen muss, es geht nur darum, sich überhaupt ein bisschen wehren zu können. Also den Flieger wenigstens kurz zu vertreiben. Er muss sonst hoffen, dass entweder zufällig ein ähnlich guter Jet-Pilot auf dem Server ist und sich die beiden oft genug gegenseitig ablenken, oder er muss auf die unsägliche MAA ausweichen, die am Ende eh bereits von irgendeinem Idioten besetzt ist, der in einer Ecke campt und nur auf Bodenziele feuert. Und im Gegenzug kann der Jet zumindest den meisten Lock-Ons vom Boden aus einigermaßen gut entgehen.

      Auf der anderen Seite hat bspw. der Transportheli-Pilot nahezu null Möglichkeiten Lock-on-Waffen und MAA aus dem Weg zu gehen. Außer auf Karten wie Shanghai.

      Ich sehe es wie Mindsplitting:
      Für Battlefield 5 sollte sich DICE von der großen Anzahl starker Fahr- und Flugzeuge verabschieden. Lieber mehr interessante Transportfahrzeuge, für deren effektiven Einsatz mehr als ein Spieler notwendig ist. Weniger, aber dafür stärkere Raketen zum Ausrüsten. Hier darf man sich, von mir aus, gerne an Hardline orientieren. Vielleicht ist man auch langsam soweit, dass man verschiedene Schwachstellen für Fahrzeuge einbauen kann – ich meine mehr, als „Rückseite“.
      Idiotengadgets wie UCAV, ferngelenkter Mörser mit übersichtlicher Map, Smart-Waffen und insbesondere IR-Visiere für Blinde sollten natürlich am besten zurück in die Klappsmühle eingeschloßen werden, wo sie herkamen.
      Ich verstehe sowieso nicht, warum die Artillerie so funktioniert, wie sie es aktuell tut. Es wäre um Meilen interessanter, wenn Squadleader, ähnlich wie bei BC2 der Sniper, einen Arti-Schlag für markierte Ziele anfordern könnten, während sich der Artillerie-Fahrer dann entscheiden muss, welche Ziele er bekämpft.

      • xM4trackZz sagt:

        wenn du nicht auf Fahrzeuge stehst dann spiel doch andere Modi ! ich mein das IST Battlefield und dazu gehören starke Fahrzeuge! ich mein in BF4 sie alle Fahrzeuge eh schon nicht gerade stark ( beispiel Tanks: wenn da einer drinn sitzt der nicht gerade ein „Pro“ Tanker ist dann schaff ich es auch allein den mit Rpg’s zu zerstören ohne irgendwelche hilfe man muss halt nur ein guter Spieler sein und kein lappen der wie ein BOT vor den Tank rennt) in BF3 wäre sowas undenkbar gewesen da die Panzer echt stärker waren genau das selbe mit den Jets und Helis in BF3

        • Bowelas sagt:

          Was für ein Gelabb. Ich könnte genauso gut sagen „Dann spiel doch World Of Tanks, wenn du stärkere Panzer haben willst. Das IST Battlefield, dazu gehören infanterielastigere Spiele“ … die sich übrigens sehr viele wünschen.
          Doch dazu gehöre ich nichtmal, denn (ich wiederhole), ich hätte lieber mehr interessante Transportfahrzeuge, die man erst gemeinsam sinnvoll verwenden kann, als eine Flut Einmannmaschinen.

          Dieses ganze Thema „Vehicle Overkill und Pionier als Überklasse“ diskutieren wir schon seit 2 Jahren. Ich komme auch mit einem gewöhnlichen Panzer klar, oder einem Heli und kann mich auch vor nem Jet verstecken. Hier gehts aber um solche geschickten Designentscheidungen, wie die MAA, den Scoutheli, oder dieses unsägliche Kampfboot. Oder die rasch nachspawnenden Panzer auf Karten wie Golmud-Bahn.

          Und diese lächerliche Behauptung, dass man kein guter Spieler sei, wenn man nicht mit Panzern klarkommt -> Es gibt auch noch andere Klassen, als den Pionier? Die braucht man aber auf mancher Karte gar nicht auszupacken.

          • Mindsplitting sagt:

            Jipp so ist es.

            Es fehlt einfach die gediegene große Map mit Transportfahrzeugen und mit nur wenigen Tanks. Sowas fehlt in BF4 komplett.

            Es gibt kleine Karten ohne Tanks, es gibt Rush Karten ohne oder mit wenigen Tanks aber es gibt keine Karte die so groß ist das sie Transporthelis sinnvoll einsetzbar macht ohne Tanks (oder mit wenigen).

            Egal welche CQL map man spielt, man hat immer 2-3 tanks auf jeder flanke die sich bekriegen und man steht als infen depp dauernd im splash damage. Und killt der einen nicht, tut es der nächste FLIR sniper aufn berg oder dach ^^

            Wobe ich zugebe auch FLIR und IRNV zu nutzen, aber lediglich weil ich nicht absichtlich mit benachteiligung spielen will. Ich zocke auch gerne auf Servern wo kein FLIR erlaubt ist ohne dabei schlechter abzuschneiden. Geht mir da nur um Chancengleichheit.

  6. xM4trackZz sagt:

    schöne worte und bin absolut dieser Meinung allerdings glaube ich nicht das DICE das groß ändern wird (vorallem wegen competitive Spielern wie mir die dann mit nem Heli 150 zu 0 gehn wie in BF3) ich hoffe einfach das es nicht soviele UNNÖTIGE Gadgets wie ucav u.s.w. geben wird und plssss die sollen active und passive radar rausnehmen das is das lächerlichste was es je gab in nem BF Game

  7. Rudi-Brudi sagt:

    Ich versteh das Argument „lasst alles raus, was uns ohne Vorwarnung ausschalten kann, ohne dass man darauf reagieren könnte“ nicht. Nach der Logik müsste man auch RPGs, Tanks, Helis, alles rausnehmen. Das paradoxe daran, Lock-Ons geben eine Vorwarnung (Piepen) und man kann darauf reagieren (Gegenmaßnahmen). Bei unnützen Gadgets (hallo SUAV) und Fahrzeugen (hallo Gunship) bin ich auf jeden Fall deiner Meinung (Trollen wird man dennoch immer irgendwie können).

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