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Battlefield 1 – Inhouse: Zehn Gründe, sich drauf zu freuen

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Es ist mal wieder einer dieser herrlichen Tage, wo man nach einem – hochverdienten – langen Wochenende (zumindest nennt sich das so…) wieder einen Arbeitstag überstehen muss. Und was ist da besser als ein „Top Ten“-Artikel zu Battlefield 1, in dem wir euch erzählen, aus welchen zehn Gründen wir uns ganz besonders auf das brandneue und noch diesen Herbst erscheinende Battlefield 1 freuen? Eben: Nichts bis auf die Beta, die fertige Version und ein Fass Bier. Weil wir bis auf Letzteres nichts davon da haben, müssen wir uns also mit Träumen von Zerstörung, Zeppelinen und Mehr begnügen.

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1. Ein unverbrauchtes Setting

Modern Warfare? Kennt man schon. Future-Gedöns? Geh bloß weg damit! Zweiter Weltkrieg? Kennt jeder etwas ältere Zocker schon so gut, dass er zu Fuß und mit verbundenen Augen den Weg von Paris bis nach Stalingrad findet. Der Erste Weltkrieg ist allerdings ein Thema, das in Spielen mit Ausnahme von Codename Eagle (das erste Battlefield, das nur nicht so hieß…), Battlefield 1918 (einer Battlefield-Mod…) und dem Hardcore-Shooter Verdun einfach gar nicht vorkommt. Der Mix aus altmodischen und modernen Waffen, Fahrzeugen und Umgebungen dürfte Battlefield 1 in Kombination mit Dingen wie Giftgasattacken, asymmetrischen Gefechten und Co. in mehr als einer Hinsicht eine eigene Identität und ein ganz eigenes Feeling bieten.

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2. Gameplay first

Direkt zur Ankündigung haben die Entwickler das gesagt, was vielleicht noch wichtiger ist als jedes Schlachtschiff, jedes historische Setting und jedes Fass Bier: Das Gameplay kommt zuerst. Das bedeutet, das Fahrzeuge etwas flotter unterwegs sein werden als sie es damals waren und das bedeutet, dass DICE sich ie Freiheit nimmt, auch damals nur als Prototypen eingesetzte Waffen und Fahrzeuge zu verwenden. Das dürfte dem einen oder anderen Historiker fast genau so schrecklich schmecken wie Fußball-Fans die Derby-Niederlage gegen den Klassenfeind; den Rest der Spieler freut es aber. Am Ende muss das Gameplay immer vorgehen.

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3. Neue Ideen und Balance

Sechs statt vier Klassen, dadurch keine als Taxis missbrauchte Flugzeuge, mehr Unterschiede und klarere Aufgabenverteilung – das, was DICE zur Klassenbalance zu erzählen hatte, macht Hoffnung. Gerade Battlefield 3 und Battlefield 4 litten darunter, dass die Klassen sich zu oft zu wenig voneinander unterschieden haben und es dementsprechend kaum Anlass gab, seinen Spielstil anzupassen. Wir drücken dementsprechend die Pfoten. Auch die asymmetrischen Fahrzeuge inklusive Teamplay-Fokus bei Bomber, Panzer und Co. klingen top.

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4. Teamplay wird wichtiger

Das Ergebnis aus den spezialisierteren Klassen ist natürlich etwas, was sich Fans besonders wünschen: Es wird mehr Teamplay geben. (Oder es soll mehr Teamplay geben – wir sind gerade zehn Mal in Folge nicht wiederbelebt worden, während ganze Medic-Divisionen über unseren Kadaver stapften und lieber andere Dinge taten.) Wir hoffen, dass der Versuch von DICE, über die Klassenbalance mehr Teamplay zu erreichen, wirklich erfolgreich ist. In Battlefield Hardline – das die Menge der Klassen-Fähigkeiten auch beschnitt und einzelne Funktionen stärker ausprägte – hat das ja auch schon geklappt. Auch die mehrsitzigen Fahrzeuge wie Bomber köntnen dazu beitragen.

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5. Weltreise

Bereits im Trailer hat DICE gezeigt, wo es mit Battlefield 1 hingeht: Der Mittlere Osten, Frankreich, Italien, die Alpen – was Abwechslung angeht, muss sich Battlefield 1 nicht vor anderen Spielen verstecken. Vielleicht noch cooler als das: Unterschiede in Architektur und Optik dürften durch das Setting noch stärker ausfallen – ein Haus im Mittleren Osten sieht nun einmal anders aus als in den Alpen…

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6. Keine Lock Ons

Gut, das ergibt sich jetzt aus dem Setting. Aber wir wollen es noch einmal gesagt haben: Es wird keine Lock Ons geben! Wenn man jetzt draufgeht, dann hat das nicht mit einem Typen zu tun, der einfach irgendwo rumsaß, uns aufgeschaltet hat und dann die Waffe abgefeuert hat. Jeder Tod wird auf maximal harte Arbeit, brachiales Können und unvorstellbare Präzision zurückzuführen sein. (Mal abgesehen von den Toden, wo irgendein Vollzeit-Noob total unfair und skillbefreit uns erledigt.) Der analoge Krieg hat eben nachweisbar Vorteile für den Spielspaß.

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7. Mehr Zerstörung

Battlefield 3 und Battlefield 4 haben teilweise viel Zerstörung geboten; im Vergleich zu Bad Company 2 war gefühlt trotzdem weniger los. (Einerseits, weil diverse Maps das einfach nicht hergeben und andererseits, weil manche Gebäude überraschend stabil waren.) Das Versprechen der Devs hört sich jetzt natürlich perfekt an: Es wird wieder mehr Zerstörung geben. Was will man mehr? Na ja: Beispielsweise Fahrzeuge, deren Fahrverhalten sich bei Beschädigungen ändert, wird es auch geben. Traumhaft.

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8. Technisches Wunderwerk

Battlefield 1 wird so aussehen wie im Trailer. Es wird mehr Zerstörung geben. Und wenn DICE nur ansatzweise aufgepasst hat, dann werden wir die Verbesserungen aus Battlefield 4, Battlefield Hardline und Star Wars Battlefront im Spiel haben. Was kann da schon schief gehen? Gut – irgendwas wird vermutlich schon nicht klappen. Aber wir gehen mal davon aus, dass DICE den zweiten Multiplayer-Launch in Folge eine gute Figur abgeben wird. Wir glauben daran. Wir hoffen darauf.

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9. Auch der Singleplayer hört sich top an

Freiheit, offene Level, mehr Battlefield-Feeling mit verschiedenen Fahrzeugen – ja, das hört sich gut an und erinnert angenehm etwas an Bad Company. Und es macht Hoffnung darauf, dass DICE mal wieder einen guten Singleplayer-Job macht und die Stärken der Serie wirklich umsetzt, anstatt Call of Duty und Co. nachzueifern. Auch das Versprechen, sich auf diverse reale Personen zu konzentrieren und die ganze Welt zu zeigen, macht Hoffnung und uns neugierig. Vom Ersten Weltkrieg weiß man eben nicht so viel…

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10. Schlachtschiffe! Zeppeline!

Es wird steuerbare Schlachtschiffe geben. Ehrlich mal: Muss man da noch was sagen? Na gut: Zeppeline. Mehrsitzige Bomber. Jagdflugzeuge. Was will man da noch mehr? Was?! Eben.

Disclaimer™: Weil wir erfahrene Battlefield-Veteranen sind, wissen wir natürlich, dass wir hier keine positive Liste hintippen dürfen, ohne zum Schluss auch noch einen Disclaimer hinzuschreiben. Bevor also du, lieber und dezent besorgt-skeptischer Fan, jetzt also darauf hinweist, machen wir es lieber selbst: Ja, Battlefield 1 kann auch aus einer ganzen Million Gründen furchtbar mies werden oder dir einfach keinen Spaß machen. Das wissen wir und das weiß auch jetzt wirklich jeder unserer Leser. Du kannst also ganz entspannt deinen Lieblingstätigkeiten nachgehen und meinetwegen anderswo im Internet auf diesen Umstand hinweisen. Hier haben wir dir deinen Job schon abgenommen. (So gut und lieb sind wir!)

Editor & Admin of battlefieldseries.de knowing everything about shooters. Marketing man. All thoughts my own. Call me Mike or forget it. #Yolo #Swag #Catz

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