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Battlefield 1 – Inhouse: Eine Meinung, viele Fragezeichen und ganz viel Vorfreude

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Da ist es also passiert: DICE hat Battlefield 1 endlich angekündigt, einen umwerfenden Trailer (warum wir den so gut finden, verraten wir euch gleich) rausgehauen und ganz nebenbei noch einen Stapel Details im Livestream und der Presse hinter verschlossenen Türen präsentiert. Seitdem geht es natürlich hoch her: Kommentare, Diskussionen, Meinungen, Vorfreude, Hype, Enttäuschung, bei einigen auch Frust – das neue Battlefield polarisiert wie selten. Aus dem Grund machen wir jetzt einfach auch mal mit und verraten euch, was wir vom am 21. Oktober kommenden DICE-Shooter, der Ankündigung, allen Infos und Co. halten. Happy reading!

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Eine Übersicht über fast alles

Fangen wir doch einfach mal mit dem Trailer an. Ja, er ist kurz. Und ja, viele Fragen bleiben offen. Aber: Wir wissen trotzdem sehr viel und wir haben extrem viel gesehen. Innerhalb von wenig mehr als einer Minute wurden Szenen aus dem Singleplayer und Multiplayer gezeigt; haben Fans X Fahrzeuge, Charaktere, Waffen und Spielmechaniken vor Augen geführt bekommen und dazu auch noch Settings rund um die Welt bestaunen düfen. Anders gesagt: Der Trailer war das Appetithäppchen, das mit toller Optik und geilen Schnitten dafür sorgt, dass jeder maximal gespannt ist. Allein wäre der Trailer trotz aller Qualität sicher zu wenig gewesen; mit all den ganzen Infos passt er aber perfekt. Und selbst wenn wir so gerne mehr gesehen hätten: Beschweren kann man sich über so eine Enthüllung nicht.

So viele Infos wie möglich

Noch besser als der Trailer haben uns die ganzen Infos gefallen. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Wir hätten liebend gerne Gameplay gesehen. Das gab es aber – und auch nur häppchenweise… – hinter den Kulissen; soll dafür aber an die optische Qualität des Trailers rankommen. (Gut, das haben wir bei DICE auch so erwartet.) Anstatt uns ein Singleplayer-Level mit Gameplay zu zeigen, hat DICE einfach darüber geredet, was wichtig ist: Multiplayer, Spielerzahlen, Waffen, Fahrzeuge, Modi und Co. wurden zumindest angerissen. Natürlich will man als Fan mehr sehen, mehr wissen und am besten sofort eine Testversion zocken. Weil man aber leider nicht alles haben kann, haben wir zumindest eine Tonne Neuigkeiten bekommen und wissen darum um Welten mehr zum Multiplayer, als wir es zur Ankündigung jedes großen Battlefields hatten. Wir können auf Gameplay locker einen Monat warten – auf der EA Play wird es die Chance geben, selber Hand anzulegen… – wenn wir dafür so viele gute und wichtige Infos haben.

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Ain’t no escape from Preorders

Das Reveal-Event? Von der Xbox One „gesponsort“, auf der man zuerst spielen kann. Also wenn man EA Access hat. Und eigentlich kann man zeitgleich auch dann Battlefield 1 auf dem PC zocken, wenn man Origin Access hat. Und dann kann man auch noch statt dem normalen Vollpreis 20 Euro drauflegen, um drei Tage vorher loszuspielen, fünf Battlepacks und drei Vorbesteller-Pakete mit Waffen, Spezialpferd- und einem Fahrzeug-Skin zu bekommen. Anders gesagt: Es gibt wieder all das Zeug, das Fans dazu bringen soll, sofort die teuerste Version vorzubestellen. Abseits cooler Infos zum Spiel – es wird beispielsweise kostenlose Maps geben! – und Funktionen bringen die teureren Spielversionen aber wohl wie gewohnt wenig, sind aber teuer. Es ist eben mal wieder eine Aktion, die eher mittelprächtig ist, aber irgendwie der Standard in der heutigen Gaming-Welt ist. Dass DICE und EA dabei mitmachen ist schade; es gehört aber irgendwie auch dazu.

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Und das Risiko

Zuletzt wollen wir noch ganz kurz DICE loben und die Wahl des Settings erwähnen. Es wäre so einfach gewesen, einfach einen weiteren „Modern Warfare“-Shooter zu bauen oder gleich in die Zukunft zu gehen und damit einem Trend der letzten Jahre zu folgen. Stattdessen geht es in den Ersten Weltkrieg und damit in ein großes Risiko: Waffen, Fahrzeuge und Spielmodi müssen zusammenpassen, die Technik muss stimmen und dann muss man Fans auch noch für ein in Spielen total unterrepräsentiertes Setting begeistern. Das ist definitiv mehr als nur ein Risiko. Für Fans ist genau dieses Risiko aber mit das Beste, was passieren konnte: Ein großer Entwickler wagt es, sich gegen den Trend zu stellen und im Herbst hat man eine echte Wahl zwischen komplett verschiedenen Titeln. Und man kann Dinge in einer Optik erleben, die man so noch nie erlebt hat. Dazu hören sich die Infos zum Multiplayer wirklich gut an und selbst die Singleplyer-Versprechen klingen top.

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Maximale Spannung und Vorfreude

Ihr merkt schon: Wir sind von dem, was offen und hinter verschlossenen Türen gezeigt wurden, mehr als nur etwas begeistert. Nicht alles ist perfekt; manches könnte vielleicht auch besser sein, wir wollen stundenlanges Gameplay sehen und für eine spielbare Beta-Version würden wir einen Bankraub begehen. Und fragt uns bloß nicht nach den Vorbesteller-Boni! Aber trotzdem überwiegt die Vorfreude auf das, was DICE entwickelt, die paar negativen Punkte um Welten und ganze Galaxien. Viele Fragen sind noch offen – und damit hat DICE genau das geschafft, was man wollte: Der Trailer geht durch die Decke, die Diskussionen sind gigantisch und die Vorfreude ist riesig, während jeder gespannt auf das wartet, was uns im Juni präsentiert wird. Wir können zumindest gar nicht darauf warten, endlich in einem Bomber Tod und Verderben zu bringen…

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