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Battlefield 1 – Eine Stunde Multiplayer-Gameplay in HD & Analysen

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Seit gestern und der Multiplayer-Enthüllung mitsamt Trailer und Co. dürfen glückliche Spieler und Fans Battlefield 1 zocken. Das bedeutet für wartende und gespannte Fans nicht nur, dass es Erfahrungsberichte gibt – es gibt echtes HD-Gameplay von ganzen Runden. Wir haben die besten gameplay-Videos für euch herausgesucht und haben dazu auch noch einen Stapel detaillierter Informationen. Einstiegsanimationen, Munition, Reparaturen, Fahrzeugklassen, Spawns in der Luft, 3D-Spotting oder sonst etwas – hier erfahrt ihr alles, was man zum Multiplayer von  Battlefield 1 wissen muss.

Wir haben die wichtigsten Punkte nach Themen zusammengefasst und bewerfen euch mit der geballten Ladung an Details zu Fahrzeugen, Infanterie, dem generellen Gameplay, Besonderheiten wie Zerstörung und dynamischem Wetter und Mehr. Besser als bei uns werdet ihr nicht informiert…

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Generelle Infos – Zerstörung, Movement & Mehr

  • Maximale Zerstörung: Die gesamte Map ist zerstörbar. Gebäude, Mauern, Bewuchs, der Boden und Co. können detailliert zerstört werden. Im bisher sichtbaren Gameplay-Video haben wir kein einziges stabiles Gebäde gesehen. Genug Deckung gibt es trotzdem: Wird ein Gebäude komplett zerstört und stürzt ein, kann man sich in den Trümmern verstecken. Speziell wenn ein Behemoth wie der Zeppelin abstürzt, dann wird die Map ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen.
  • Frische Animationen mit Sinn: Man kann nun auch höhere Hindernisse überwinden und sich beispielsweise irgendwo hochziehen. Das Feature nennt sich Vaulting 2.0; viele Spieler haben es allerdings nicht genutzt. Generell erinnert uns die neue Möglichkeit etwas an Mirror’s Edge.
  • Dynamisches Wetter: Es wird dynamisches Wetter geben. Im Lauf der Runde kann sich die Witterung ändern – Sonne, Regen oder Nebel waren Möglichkeiten, die auf der präsentierten Map zu sehen waren. Anders als bei Battlefield 4 handelt es sich hier nicht um ein fixes Skript, sondern um ein Zufallsereignis.

 

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  • Kein Commander und dafür Befehle: Es wird keinen Commander geben. Dafür gibt es wieder Squads; dazu werden Befehle vom Squad-Leader am linken Bildschirmrand mit Timer gezeigt.
  • Der Behemoth: Zum Rundenende bekommt das unterlegene Team ein mächtiges Fahrzeug wie – natürlich abhängig von der Map… – den Zeppelin, ein Schlachtschiff oder einen gepanzerten Zug. Mit diesem mächtigen Fahrzeug hat man die Chance, das Schlachtglück zu wenden; unzerstörbar ist das mächtige Fahrzeug aber nicht.
  • Sprachen: Auf der Map haben Deutsche und Engländer gegeneinander gekämpft. Dazu passend haben die Engländer Englisch und die Deutschen Deutsch gesprochen.
  • Punkte: Man bekommt nun Punkte für jeden verursachten Schadenspunkt. Ein Abschuss ist nun allerdings nur noch 20 Punkte Bonus wert. Dazu gibt es viele bekannte Punkte-Belohnungen – 500 Punkte für eine Flagge, 20 Punkte Savior-Bonus und Co. sollten nicht unbekannt sein.
  • Kein Killfeed: Im Gameplay haben wir keinen Killfeed gesehen.

 

HUD und Co.

 

  • Minimap: Die Minimap erinnert uns an einen Mix aus Battlefield 1943 (weil sie rund ist…) und Battlefield Hardline. Speziell die Markierungen von Capture-Radien erinnern uns an den aktuellsten Battlefield-Ableger.
  • Commo Rose: Es gibt wieder eine Commo Rose. Die ist dieses Mal in drei Bereiche unterteilt. Allzu oft wurde sie im Gameplay aber nicht genutzt. (#Shame)
  • Spotting: Das Quick-Spotting – ohne Einsatz der Commo Rose und nur durch einen Druck auf den Kommunikations-Button – ist zurück. Auch die Zeigeanimation ist wieder da.
  • Spotting: Das 3D-Spotting ist zurück. Wird ein Gegner gespottet, dann sieht man, wie viele Lebenspunkte er hat und welche Klasse er spielt. Bis dato ist noch unbekannt, ob man beim Abfeuern von Waffen automatisch auf der Minimap markiert wird.

 

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  • Zeit zum Revive: Wie in Battlefield 4 wird die Zeit, die man für einen Revive hat, über dem erledigten Mitstreiter angezeigt. Neu ist, dass man nicht immer schnell nach einem Revive ruft, sondern auch einfach aufgeben und schneller wieder einsteigen kann.
  • Satelliten-Sicht: Wer stirbt, bekommt einen Stallitenblick auf das Schlachtfeld spendiert. Ein schwarzer Bildschirm mit kurzem Laden und Ähnliches ist – ebenso wie ein schwarzer Hintergrund für den Spawn-Screen – damit ein für alle Mal vom Tisch.
  • Killcam: Die Killcam erinnert an Battlefield 4. Beim Tod wird die aktuelle Gegnerposition als Silhouette angezeigt.

 

 

Die Fahrzeuge

  • Diverse Fahrzeuge: Auf der präsentierten Map gab es schwere Panzer, leichte Panzer, einen gepanzerten Transporter, Jagdflieger, einen etwas schwereres Flugzeug und einen Bomber.
  • Stationäre Geschütze: Wir haben „Anti Fahrzeug“-Geschütze und stationäre MGs gesehen.
  • Eine Frage des Einstiegs: Wer in ein Fahrzeug will, bekommt erstmals in der Serienhistorie eine entsprechende Animation zu sehen. Je nach Position gibt es andere Animationen; teilweise kann man auf mehrere Arten in ein Fahrzeug einsteigen.
  • Eine Frage der Position: Auch bei Wechseln von Positionen im Fahrzeug gibt es Animationen. Speziell beim Wechsel der Position im Flugzeug sieht das mehr als nur etwas beeindruckend aus.
  • Keine Frage des Ausstiegs: Anders als bei Wechseln im Fahrzeug oder beim Einstieg gibt es beim Verlassen des Fahrzeugs keine Animation. Ein Grund dafür könnte der Umstand sein, dass man manchmal schnell das Vehikel verlassen will und ein durch eine Animation verursachter Tod für viel Frust sorgen würde.

 

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  • Reparatur: Soweit wir es gesehen haben, regenerieren Fahrzeuge sich nicht mehr automatisch. Der Medic (ja, das ist kein Fehler von uns) kann Fahrzeuge reparieren; dazu können Fahrzeugkommandeure auch stoppen und das Vehikel reparieren. Das geht recht langsam; dazu ist das Fahrzeug in dieser Zeit stationär an einer Position. Wenn man nach dem geht, was wir gesehen haben, dann werden Fahrzeuge in „20 HP“-Schritten repariert. (Übrigens: Wir wissen nicht, wie das in Fligzeugen gelöst ist…)
  • Munition und Regeneration: Die Munition in den meisten Fahrzeugen regeniert sich Stück um Stück, sobald man alle Munition verfeuert hat. MGs aller Art nutzen eine Overheating-Mechanik.
  • Eigene Klassen: Wer in einen Panzer oder ein Flugzeug einsteigt, wird automatisch zum Panzerkommandaten oder Piloten. Die sind leicht bewaffnet und haben keine Primärwaffe mehr – wer das Fahrzeug verlässt, muss also leicht bewaffnet gegen Feinde antreten und hoffen, sich Ausrüstung zu erkämpfen.
  • Spawn in der Luft: Flugzeuge spawnen wieder in der Luft.
  • Kaputt: Je nachdem, wo man ein Fahrzeug trifft, werden sich die Fahr- oder Flugeigenschaften verändern.

 

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Die Infanterie

  • Vier Klassen: Es gibt bekanntlich vier Klassen. Der Assault bekämpft Fahrzeuge, der Support hat Munition, der Medic heilt, belebt wieder und repariert und der Sniper kämpft auf große Entfernung. Dazu kommen die zwei Fahrzeug-Klassen.
  • Waffen und Ausrüstung: Jede Klasse kann sechs Ausrüstungsgegenstände mitnehmen. Neben einer Primär-, einer Sekundär- und einer Melee-Waffe gibt es Granaten und zwei klassenspezifische Gadgets. Eventuell kann man statt einer Melee-Waffe auch Ausrüstung wie eine Gasmaske mitnehmen.
  • Regeneration: Die Regenartion älterer Titel ist wieder da. Um sich ohne Medic zu heilen, muss mn aus der Schusslinie bleiben. Dazu dauert es etwas länger als in Battlefield 4, bis die Regeneration einsetzt.
  • Suppression: Unter Beschuss verschwimmt die Sicht etwas. Details zu möglichen Gameplay-Auswirkungen fehlen aber noch.
  • Die Customization: Von der Custimzation war bisher nichts zu sehen. Es wird aber Möglichkeiten geben, die Soldaten und die Bewaffnung anzupassen.
  • Spezielle Ausrüstung: Wirklich viel überraschende Ausrüstung haben wir bisher nicht gesehen. Uns sind „Anti Tank“-Granaten für den Assault und eine Pistole mit Giftgaskartuschen aufgefallen, die der Recon nutzt.

 

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  • Zwei Varianten: Es gab pro Klasse je drei Primärwaffen. Die lagen dann immer in zwei Versionen vor – Details und genauere Infos fehlen aber noch. Anscheinend wird DICE die Ankündigung, von den sehr vielen Waffen-Unlocks wegzukommen und dafür sinnvollere (und besser balancierte) Waffen zu bieten, also definitiv umsetzen.
  • Flott 1.: Das Movement erinnert vom Tempo her etwa an Battlefield 3 und Battlefield 4. Das Peaking an Ecken oder Deckung haben wir bisher aber nicht gesehen.
  • Flott 2.0: Das Werfen von Granaten geht ebenso flott wie das Verteilen von Bandagen. Generell ist alles etwas flüssiger und flotter als bisher.
  • Rückstoß: Der Rückstoß scheint generell etwas höher als in Battlefield 4 zu sein. Alternativ haben die Spieler einfach keinen Skill gehabt…
  • Zielvorrichtung gleich weniger Sicht: Beim Blick durch jedwede Zielvorrichtung wird ein teil der Umgebung verdeckt. Die zeiten von red Dot und Co. sind definitiv vorbei.
  • Abwechlungsreiche Waffen: Die Waffen sind recht abwechslungsreich. Neben „Bolt Action“-Gewehren haben wir LMGs, halbautomatische Gewehre, Puistolen, eine Schrotflinte und Mehr gesehen. Auch die Magazingrößen sind meist recht gering.
  • Levelcap ist doof: Denn er revivt nicht.
  • Bajonette: Wer ein Bajonett hat, kann kurze Zeit extrem schnell sprinten. Indieser zeit darf man aber nicht schießen und man muss damit leebn, dass der Soldat laut brüllt – unbemerkt kommt man also nicht an. Wenn man auf diese Art einen gegner erreicht, dann schaltet man ihn aber schnell aus.

 

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