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Battlefield 1 – Gameplay und alle Infos zu den Flugzeugen

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Ihr wollt in Battlefield 1 wie der Rote Baron die Lüfte beherrschen? Dann dürfte diese Nachricht mehr als nur etwas spannend für euch sein – es gibt nicht nur Flugzeug-Gameplay eines ausgewiesenen Experten, sondern vor allem auch Informationen zu allen relevanten Details. Oder anders gesagt: Hier gibt es alles zu abprallenden Bomben, Reparaturen in der Luft, Schadenswerten, Zoom, Bulletdrop, lahmen Bombern und mehr.

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  • Drei Flieger zur Wahl: Insgesamt gibt es drei Flugzeugklassen. Sobald ein Flugzeug verfügbar ist, kann man es im Spawnscreen auswählen, welchen der drei Fliegervarianten man will. Dabei gibt es das Attack Plane, den Bomber und das Fighter Plane.
  • Attack Plane: Das Attack Plane ist ein Doppeldecker, der Platz für zwei Personen bietet. Der Pilot kann bis zu acht Bomben abwerfen und verfügt über ein Bordgeschütz, das Splash Damage macht und damit Luft- und Bodenziele angreifen kann. Da es ein Geschütz mit großem Kaliber ist, leidet das Bordgeschütz unter massivem Bulletdrop und die Kugeln sind generell recht langsam – es ist also nicht so einfach, auf größere Entfernungen zu treffen, was den verfügbaren Zoom zum Kampf auf größere Distanzen etwas weniger nützlich macht.
  • Bomber: Der schwere Bomber bietet neben dem Pilotensitz – wo man nur Bomben zur Verfügung hat… – noch Platz für zwei Bordschützen. Bomber sind in Battlefield 1 sehr langsam; mit den Bordschützen und vielen Bomben können sie sich aber trotzdem gut verteidigen und gleichzeitig großen Schaden anrichten.
  • Fighter Plane: Das Fighter Plane ist ein leichter und sehr wendiger Einsitzer. Der Pilot hat nur Bordgeschütze zur Verfügung, die dafür eine hohe Kugelgeschwindigkeit haben – vorhalten muss man nur sehr wenig. Auch spannend: Man kann zoomen und so ein Ziel bereits aus großer Distanz ins Vidiser nehmen. Als Ausgleich ist das Flugzeug sehr schnell beschädigt und die Kugeln machen keinen Splash Damage.

 

  • Abprallende Bomben: Bomben explodieren oft nicht direkt beim Einschlag, sondern springen – wie Granaten… – auf und explodieren dann. Es ist also oft nicht ganz so einfach, einen Feind gezielt zu treffen.
  • Starker Gunner: Jede Bordschützenposition verfügt über ein um 360 Grad schwenkbares MG. Mit dem kann ein guter Spieler ein feindliches Flugzeug in Rekordzeit vom Himmel holen.
  • Fliegen mit Skill: Die Flugmechaniken erinnern etwas an Battlefield 3 und Battlefield 4. Mit der sehr einfachen Mechnaik von Star Wars Battlefront hat das Fliegen (zum Glück!) absolut nichts zu tun. Aktuell ist übrigens nicht bekannt, ob es eine optimale Geschwindigkeit (wir sagen nur 313…) gibt, bei der die Flugzeuge den kleinsten Wendekreis haben.
  • (Kein) Nachladen: Die normalen Geschütze müssen nicht nachgeladen werden – DICE arbeitet hier traditionell mit Überhitzungsmechaniken. Bomben müssen allerdings nachgeladen werden und regenerieren sich nach dem Abwurf.

 

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  • Zerstörung: Wenn ein Flugzeug durch Beschuss beschädigt wird, verändern sich die Flugeigenschaften. (Und das natürlich nicht zum Besseren…)
  • Reparatur: Man kann das Flugzeug im Flug reparieren. Dazu muss der Pilot einfach nur die entsprechende Taste gedrückt halten; feuern oder die Flugrichtung verändern ist in der Zeit aber nicht möglich. Alle 5 Sekunden werden beim Fighter Plane 25 Lebenspunkte regeneriert. Bordschützen können in der Zeit übrigens weiterhin feuern.
  • Keine Start- und Landebahn: Flugzeuge spawnen – wie bereits in Battlefield 4 – in der Luft.
  • Details: Im Cockpit kann man Höhe und Geschwindigkeit an Anzeigen ablesen. Wie schon in Battlefield Hardline funktionieren entsprechende Anzeigen tatsächlich.

 

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