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Battlefield 1 – Waffen-Balance erinnert an Battlefield 2142 und Counterstrike

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Die Liste an Dingen, die wir zum Multiplayer von Battlefield 1 – der aktuell übrigens in einer Alpha-Version spielbar ist –  wissen, ist beinahe schon unverschämt lang. Zu einem Thema gab es bis dato aber kaum echte Informationen: Die Waffen-Balance wurde eigentlich gar nicht großartig besprochen. Dabei sind die verantwortlichen Entwickler ehemalige Community-Member, die an Symthic mit gearbeitet haben, was an sich schon vielversprechend klingt. Wenn man nun nach diversen Berichten geht, dann wird sich das neue Battlefield definitiv anders als gewohnt spielen.

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Der Assault bekämpft bekanntlich Fahrzeuge und nutzt mit Maschinenpistolen und Schrotflinten Waffen für den Nahkampf. Die SMGs sind dabei für ein Battlefield mehr als nur etwas ungewöhnlich ausbalanciert: Der erste Schuss ist extrem präzise; bereits der zweite Schuss der Automatikwaffen mit hoher Feuerrate wird dann schon extrem unpräzise. Wer auf größere Entfernung kämpfen will, kann deshalb Burst- oder Tapfiring gleich sein lassen und sollte stattdessen lieber auf Einzelschüsse setzen. Das erinnert teilweise an viele Waffen von Counterstrike. Auf kurze Entfernung sind SMGs also perfekt; auf mittlere Entfernung geht es so halbwegs und auf große Entfernung sieht man kein Land mehr.

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Der Support mit seinen LMGsspielt sich dafür wie in Battlefield 2142 oder Bad Company 2: Der erste Schuss ist sehr präzise, bei Dauerfeuer wird die Waffe aber auch schon beim zweiten Schuss sofort sehr unpräzise. Bei weiterem Dauerfeuer wird das LMG dann allerdings wieder präziser – lange Feuerstöße sind damit optimal. Damit man das nicht ausnutzen kann, kommt wieder eine Überhitzungs-Mechanik zum Einsatz. Serien-Veteranen kennen all das bereits aus – dem ausgezeicht ausbalancierten… – Battlefield 2142.

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Auch beim Scharfschützen hat sich etwas getan: Scharfschützengewehre töten im Nahkampf nicht mehr bei Körpertreffern. Der Schaden wächst dafür nach ein paar Metern an, bis man auf die – pro Scharfschützengewehr individuelle… – optimale Distanz Feinde mit einem Körpertreffer ausschalten kann. Danach sinkt der Schaden wieder ab; dazu verliert das Geschoss auf große Distanz massiv an Geschwindigkeit und damit Höhe. Damit werden Nahkampf-Snipern quasi ausgeschaltet und gleichzeitig dafür gesorgt, dass Scharfschützen näher an ihre Ziele gehen.

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Die DMRs des Medics und die Schrotflinten des Assaults spielen sich dafür dann wieder ganz normal und altbekannt. DMRs sollte man – wie gewohnt – nicht zu schnell abfeuern; da man sonst nichts mehr trifft. Schrotflinten-Freunde freuen sich nach den Änderungen am Scharfschützengewehr, dass sie im Nahkampf wirklich am stärksten sind.

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