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Battlefield 1 – Unlocks werden mit Warbonds gekauft

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Wir zelebrieren einen historischen Sieg (ja, das reicht erstmal mit Fußball-Einleitungen…) und haben mehr Neuigkeiten zu Battlefield 1. Dieses Mal gibt es endlich die Details zu den Unlocks. Hier geht DICE einen recht ähnlichen Weg wie in Battlefield Hardline: Anstatt – wie etwa bei Battlefield 3 oder Battlefield 4… –  Waffen und Ausrüstung über das Spielen mit Waffen aus der selben Waffenklasse oder Klasse freizuschaltet, kann man neue Ausrüstung im neuen Serienteil nach Lust und Laune kaufen.

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Genauer gesagt: Pro Rangaufstieg – was der Unterschied zu Hardline ist, wo man für jede Aktion Dollars bekam… – bekommt man Warbonds. Mit denen kann man sich dann Gadgets, Waffen und Co. einfach kaufen. Ein Rangaufstieg bringt aktuell 60 Warbonds, eine Waffe kostet anscheinend 40 Warbonds; Gadgets und Co. kosten 30 Warbonds. Ob sich das nach der Alpha noch ändert, ist natürlich unbekannt; wir könnten es uns aber sehr gut vorstellen. Details, was es noch an Unlocks gibt, fehlt aktuell ebenso wie Informationen dazu, was man bei Waffen an Anpassungen machen kann – der entsprechende Screen bietet aktuell nur einen Text, der einfach nur „#Soon™“ bedeutet.

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Und so können wir uns notieren: Den aktuellen Informationen nach kann man sofort die Ausrüstung freischalten, die man auch wirklich benutzen will. Wie lang man Dinge zum Freischalten hat und wie viel es zu tun gibt, steht aktuell aber noch in den Sternen. Wir drücken allerdings ganz fest die Daumen, dass es ein paar Dinge gibt, die wirklich schwer freizuschalten sind und wofür man viel tun muss. Ansonsten werden diverse Hardcore-Fans schon nach zwei Wochen die große Langeweile ausrufen…

35 comments

  1. rv112 sagt:

    Damit spielt jeder dann schnell nur noch wenige Waffen und gleich ist das Geweine wieder da dass die Waffen zu stark sind, weil Kevin ständig damit getötet wird :Wand:

    • Sir Uruk sagt:

      Gab es das Geweine nicht unabhängig von der Freischaltart? Bei BF3 erinnere ich mich auch an das eine oder andere Thema selbst bei Starterwaffen…:)

      • Tom Pratz sagt:

        M16A3 *hust *hust

      • rv112 sagt:

        Das Geweine gibt es immer, das stimmt. Dennoch halte ich es für besser die Leute zu zwingen alle Waffen mal anzuspielen.

        • Mindsplitting sagt:

          Wenn „Kevin“ die waffe OP findet kann er sich die ja freischalten und es selber testen. Wenn nicht, soller hat weinen, juckt mich nicht. Kann ich ignorieren.

          Und DICE hört nicht auf „Kevin“, DICE hört auf Statistiken.

          Ich glaube nicht das die „Spielerkevins“ intelligenter werden, nur weil sie alles mal antesten. Wenn sie wissen das die Noobwaffe keine Noobwaffe ist, muss halt der Spieler ein Hacker sein…

          Ich bin jedenfalls immer gegen die drangsalierung normaler spieler um ein paar Pfosten in die Realität zu zwingen.

  2. Darkkonator sagt:

    Mir ist das ganze Freischaltsystem relativ egal. Solange man dafuer nicht nur Kills machen muss . Spiele eh mehrere Waffen und nicht wie andere 2000h lang die AEK oder sonst was. Von daher wird es mir von den Waffen allein nicht so schnell langweilig. Aber das sich eh wieder bestimmte Waffen herauskristalisieren werden ist schonmal klar.

  3. Horst Hubert sagt:

    langeweile? ich spiel das game doch nicht um dinge freizuschalten. Wenn das game an sich nicht motivieren kann, ist es halt scheiße.

    • Darkkonator sagt:

      Der Spruch ist zwar typisch. Aber stimmt nun mal so.

    • Sir Uruk sagt:

      Nope. Die Spielererwartungen haben sich geändert. Früher brauchte man keine Freischaltungen. Heute ist man 137 Tarnungen, 56 Scopes, 131 Waffen, 79 Gadgets und sonst etwas gewöhnt. Wenn man dann nichts mehr zum Freischalten hat, dann stört das viele Leute. 🙂

      Und wehe jemand sagt was von CSGO. WEHE. Das Dinge ist der Boxsimulator schlechthin.

      • funnypilgo ツ sagt:

        Trotzdem ist Csgo das beste Beispiel wieso man verschissene 70 Scopes nicht braucht.

        • Sir Uruk sagt:

          CSGO ist das beste Beispiel, wie man ein Spiel entwickelt, das extrem erfolgreich ist, obwohl es das allen anderweitig verfügbaren Marktdaten zufolge nicht sein sollte.. (Was an sich schon krass genug ist.) Kein Spiel außer CSGO hat ohne viele Unlocks Erfolg. Das ist schon dezent beeindruckend; kopieren kann man das aber auch nicht „einfach mal so.“

          Generell sehe ich CSGO seit den Boxen persönlich sehr kritisch. Aber gut – das ist nur meine Meinung. Wie man jetzt sieht, hat sich da aber einiges nicht zum Guten entwickelt. :/

          https://www.youtube.com/watch?v=_8fU2QG-lV0

          • funnypilgo ツ sagt:

            Was sind Boxen? Kann man das essen? Ich steh grad wirklich auf dem Schlauch 😀

          • funnypilgo ツ sagt:

            Ja gut, ich hab es grade verstanden. Die ganze Aktion hat nun trotzdem nichts mit CSGO direkt zu tun, sondern mit Valve.

          • Sir Uruk sagt:

            Valve ist der Entwickler. Das hat also schon mit denen zu tun. 🙂

          • funnypilgo ツ sagt:

            Nein? Wtf? Skins beeinflussen das Spiel nicht. Valves Geschäft auch nicht.

          • Sir Uruk sagt:

            Die Sachen hängen zusammen.

            Wir haben ein – sowieso schon sehr erfolgreiches… – Spiel, das durch die Skins noch einmal mehr Leute motiviert hat. Die ganzen eSports-Events von CSGO etc. sind beispielsweise auch wegen des Skin-Bettings so groß geworden. (Bevor das missverstanden wird: Sie wären schon groß gewesen; so sind sie nochmal deutlich gewachsen.)

          • Rudi-Brudi sagt:

            CS war schon immer der meistgespielte Shooter, noch lange vor den Boxen. Es mag sein, dass diese Skins süchtig machen und CS:GO zu mehr Erfolg verholfen haben, aber CS war schon immer ein FPS Riese.

          • Sir Uruk sagt:

            Ich würde den CS-Erfolg auch nicht auf Boxen mit Waffenskins schieben. 🙂

            Ich frage mich allerdings, warum es so erfolgreich ist. Klar; in den Anfangsjahren gab es keine echte Konkurrenz. Aber heute ist das schon dezent krass. 🙂 ^^

      • Horst Hubert sagt:

        ja mag sein. in meinem fall ist das allerdings nicht so. und ich finde auch objektiv gesehen, ist ein spiel was lange zeit auch ohne großartige freischaltungen motivieren kann, definitiv das bessere spiel, als ein minigame im game, was selbser aber kaum erwähnenswert ist.

        • Sir Uruk sagt:

          Klar. 🙂

          DICE muss aber auch an die Leute denken, die das Spiel ohne Belohnungen und Extramotivation schnell liegenlassen würden. Am Ende ist das halt der neue Standard, der sich seit COD4 etabliert hat. Da müssen wir alle durch. :/

          • Horst Hubert sagt:

            Irgenwie zeigt das, dass dilemma der monetarisierung. Einerseits ist sehr viel geld da um fortschritt vor allem technischer Natur bereitzustellen. dieses Aufkommen kommt aber nur durch die Masse, die wiederum Spiele braucht die auf den kleinsten gemeinsamen nenner runtergebrochen werden, damit sie überhaupt Massentauglich werden. gut Overwatch, cs usw. sind auch massentauglich. Aber das sind halt auch Spiele die allein durch gameplay an der stange halten können (denk ich mal). Ich glaube sogar das BF das auch könnte. Aber was solls ist halt nicht so. und so schlimm (dass ich es nicht kaufen würde) find ichs jetzt auch nicht. zumindest dann nicht wenn es Bedingungsfrei bleibt (mal abgesehen von den punkten). BF 4 war da hinsichtlich der größte rotz.

  4. ARK0047 sagt:

    Klingt interessant.
    Das mit dem pro Ranganstieg, finde ich gut.
    So wird man motiviert auf Punkte zu spielen und nicht auf viele
    Kills.
    Und da es in bf1 für teambasiertes spielen viele Punkte gibt,
    wird es möglicherweise die Leute dazu motivieren wirklich
    als Team zu spielen.
    Wenn es dann noch richtig schönen fetten Punkt e Bonus
    für einen Sieg geben würde, dann wäre es perfekt.
    So das jeder sich den Arsch aufreißt, damit man doch noch die Runde gewinnt
    und nicht nur auf die KD schaut.

    • rv112 sagt:

      Ich versteh nicht wieso jeder glaubt dass es für Kills kaum Punkte mehr gibt? Jeder Kill den man selbst erarbeitet bringt 120 Punkte?!

      • Rudi-Brudi sagt:

        hab ich auch schon bemerkt. Sie sollten pro Kill max. 50 oder 20 Punkte geben. Bei BC2 waren es glaube ich 50. Man bekommt eh noch für jeden Quark Extrapunkte. Headshot Bonus, Flagge verteidigt, angegriffen Bonus, Longrange Bonus, Savior Bonus, Suppression Bonus, usw… Da hat man pro Kill mal schnell 120-200 Punkte

  5. funnypilgo ツ sagt:

    Am besten wäre es immer noch, alles zu Anfang freigeschaltet zu haben, denn beim Gedanken ein Spiel für 60 zu kaufen und dann noch extra anstregende Spielzeit reinzustecken um den vollen Inhalt zu bekommen ist irgendwie lustig und ne Frechheit zugleich.

    • rv112 sagt:

      Ist ein Tomb Raider oder Far Cry auch von Anfang an durchgespielt?
      Manchmal frag ich mich echt wieso die Leute spielen wenn sie es nur als Arbeit ansehen.

      • funnypilgo ツ sagt:

        Du hast nicht grade ein STORY Spiel mit einem MULTIPLAYER Spiel verglichen oder?

        • Mindsplitting sagt:

          Doch hat er ^^

          Ich find diese Freischalterei in MP Shootern auch lächerlich. Aber gut, heute spielt halt jeder nur noch nach Belohnungssystem. Ein Sieg ist heutzutage eher Random und weniger Teamwork, es zählen nur noch die individuellen Belohnungen als Motivation.

          Wirklich stören tut mich allerdings nur am Unlock System von BF3 und 4 das es einen einen mit sinnlos achievements dazu zwingt dinge zu spielen die man nicht spielen will um Freischaltungen zu bekommen die man nutzen will.

          So blieben mir gut die Hälfte der Dinge die ich haben wollte verwehrt, weil ich einfach absolut null bock habe meine Spielzeit mit zeugs zu verbringen das mir keinen Spaß macht.

          Mit dem System für BF1 hat das gott sei dank ein Ende. Und nein, bitte keine Achievement kacke mehr die super schwer ist….. Wenn dann nur teuer machen! Das ist ein Shooter und kein RPG…

          • Sir Uruk sagt:

            Ich finde es cool, wenn man ein paar nicht spielrelevante Dinge nutzen kann, um die Leute langfristig zu beschäftigen. Meinetwegen soll DICE konstvolle Bärte ins Spiel packen, und die an krasse Bedingungen knüpfen. Es gibt halt Leute, die nach spätestens einem Monat alles freigeschaltet und den Maximalrang haben und dann neues Futter brauchen. 🙂

            Wichtig ist nur, dass man für das Gameplay relevante Waffen, Gadgets etc. nicht ewig lange erkämpfen muss und dass es gleichzeitig genug zu tun gibt. 🙂

        • rv112 sagt:

          Doch. Was ist der Unterschied? Die Waffen spielen sich am Ende eh alle wieder gleich gut. Warum soll man dann den Spieler gleich mit allem zuwerfen wovon er sich dann eine Waffe rauspickt und fertig?

          • funnypilgo ツ sagt:

            Dann pickt er sie halt raus! Wo ist das Problem?! Was juckt es dich, wenn XY meint, er wolle mit seiner beliebten WW1 Waffe zuerst und nur damit zocken?

            Ich habe für die M98B in Battlefield 3 verdammt lange gebraucht, da ich kein Bock hatte auf diese vorherigen Sniper.

            Am schlimmsten ist ja die Achv. Kacke bei BF4, bei der ich auf nem Turm zb rumsnipen muss, und das auf einer map mit 90% Fahrzeugen.

            Die supergeile M39 EMR werde ich auch nie freischalten können.

            Es spricht nichts gegen komplette Freischaltung, außer das die kleinen Kids auf dem Schlachtfeld unbedingt Glücksgefühle bekommem müssen wenn ein shiny TSCHING aufleuchtet…

            EA sollte sich mal Rainbow Six oder Csgo angucken, wie es auch anders geht…

          • rv112 sagt:

            So ein Turm Mist ist Quatsch das stimmt. Dennoch fand ich es immer erfrischend mal etwas zu tun was man sonst nicht unbedingt machen würde.

  6. DerGepard sagt:

    Das schöne am Freischalten ist doch, dass es einen auch dann die Runde versüßt wenn sie sonst unschön war, und darüber hinaus die Zeit überbrückt bis man ein MP Titel dem sportlichen Ehrgeiz wegen spielt.

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