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Battlefield 1 – Survival-Guide: Alles zur Beta – Codes – Gameplay-Tipps

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Und endlich es ist soweit: In wenigen Stunden startet die Battlefield 1 Beta für Battlefield Insider, bevor es dann am 31. August für alle Spieler losgeht. Damit ihr die ersten Schritte in der Beta möglichst stressfrei und mit maximalem Spielspaß erlebt, haben wir für euch den ultimativen Survival-Guide rund um Inhalte, Beta-Codes und natürlich – ganz besonders wichtig! – Gameplay-Tipps, Beta-Feedback, technische Geschichten und mehr. Lehnt euch also zurück und erfahrt, was ihr wissen müsst, um nicht als einsames Gerippe in der Wüste von Sinai Desert zu landen…

Termine & Inhalte

  • Closed Beta: Wer sich für das „Battlefield Insider“-Programm angemeldet hat, bekommt am 30. August einen Beta-Key und kann auch entsprechend loslegen – den Code eingeben und den Download starten ist alles, was auf der jeweiligen Plattform nötig ist. Eine Anmeldung für Battlefield Insider ist aktuell übrigens nicht mehr möglich. Die Codes werden seit etwas 9:00 Uhr versendet. 
  • Open Beta: Bereits einen Tag später bekommen alle Spieler Zugriff auf die Beta. Einen Code benötigt man dann auch nicht mehr – ladet euch die Beta einfach ganz normal auf der entsprechenden Plattform herunter und spielt los. Termine für die Live-Schaltung gibt es noch nicht.
  • Plattformen: Closed und Open Beta sind auf dem PC, der Xbox One und der Playstation 4 verfügbar.
  • Systemanforderungen: Echte Systemanforderungen gibt es noch nicht. Rechnet aber einfach mit Anforderungen, die leicht über Star Wars Battlefront oder Battlefield 4 liegen.
  • Download-Größe: Die Beta wird auf den Konsolen etwas über 6 Gigabyte groß sein; auf dem PC werden 7,2 Gigabyte fällig.
  • Beta-Inhalte: In der Beta stecken Sinai Desert (auch als „die Map von der GamesCom“ bekannt) und mit Rush und Conquest zwei bekannte Modi. Dazu gibt es diverse Fahrzeuge, Flugzeuge und Pferde im Spiel. Wer hofft, dass alle Waffen oder Ausrüstung verfügbar sein wird, darf diesen Traum leider gleich wieder begraben.

 

Die wichtigsten Neuerungen

  • Wähle dein Fahrzeug: Alle wirklich kampfkräftigen Fahrzeuge stehen nun nicht mehr einfach auf der Map herum. Stattdessen wählt man im Spawn-Screen, welches Vehikel einer Art man nutzen will. Dabei gibt es mehrere Varianten – Flieger haben beispielsweise die Wahl zwischen einem einsitzigen Kampfflugzeug, einem zweisitzigen Flieger und einem dreisitzigen schweren Bomber. Hier macht es Sinn, ein Fahrzeug passend zur aktuellen Situation zu wählen.
  • Passe dein Fahrzeug an: Jedes der wählbaren Fahrzeug hat mindestens drei Varianten. Wie auch bei den Fahrzeugen darf man frei wählen, was man nutzen will.

 

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  • Denke an die sechs Klassen: Neben vier normalen Klassen – Assault für Nahkampf und Fahrzeugzerstörung, Medic für mittlere Distanzen und Heilung sowie Reparatur, Support für LMGs und Munitionsausgabe und Sniper für Scharfschützengewehre und Aufklärung – bekommt man beim Spawn eines neuen Fahrzeugs noch die Piloten- oder Panzerfahrerklasse aufs Auge gedrückt. Die sind leichter bewaffnet (damit man einen Grund hat, im Vehikel zu bleiben) und können das Vehikel besonders gut reparieren.
  • Detaillierte Zerstörung mit Auswirkungen: Wer genau zielt, kann einzelne Komponenten von Fahrzeugen zerstören. Beschädigte Flügel sorgen etwa für schlechtere Flugeigenschaften; eine zerstörte Kanone macht den Panzer kampfunfähig und so weiter und so fort. Wichtig: Fahrzeuge reparieren sich nicht von selber!

 

  • Reparaiere dein Vehikel: Wer nicht Medic spielt und reparieren will, kann mit den beiden Fahrzeugklassen ein beschädigtes Vehikel reparieren, ohne es zu verlassen. Jeder Reparaturzyklus bringt dabei etwa 20 bis 25 Hitpoints zurück und dauert etwa fünf Sekunden. In dieser Zeit darf man aber nicht getroffen werden und kann nicht steuern oder feuern.
  • Achte auf die Bewegung: Man kann nun auch über mannshohe Mauern springen – perfekt für fiese Überraschungen. Dazu kann man im Sprint Türen aufstoßen und wer sprintet und dann die Ducken-Taste drückt slidet kurz.
  • Einsteigen: Es gibt Einstiegsanimationen für alle Fahrzeuge und Pferde, bei denen man auch erschossen werden kann. Wer raus – oder runter… – will, bekommt übrigens keine Animation zu sehen.

 

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  • Weniger Infos: Wer feuert erscheint nun nicht mehr auf der Minimap. Nur noch aktiv gespottete Gegner sind auf der Übersichtskarte zu sehen und werden dazu mit einer Markierung im HUD versehen. Entsprechend werden Spotting und vorichtiges Vorgehen wichtiger.
  • Zerstören: Quasi alles ist zerstörbar. Wer Deckung sucht, sollte notfalls auf Krater im Boden zurückgreifen.
  • Hebe mächtige Waffen auf: An festgelegten Positionen kann man drei mächtige Sonderausrüstungen finden. Damit Flammenwerfer, schwer gepanzerter MG-Schütze und Co. nicht zu mächtig sind, haben die Klassen aber entsprechende Schwächen. Die einfache Faustregel: Flammenwerfer und MG-Schütze attackiert man aus der Distanz.

 

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  • Pferde: Pferde funktionieren wie Fahrzeuge; stürzen sich aber keine Abhänge oder Schluchten hinunter. Außerdem hat man als Reiter nur die „Third Person“-Sicht zur Verfügung und kann neben einem Säbel für den Nahkampf ein halbautomatisches Gewehr und Granaten nutzen. Die Reittiere halten übrigens mehr aus als Spieler.
  • Anderes Punktesystem: Im Conquest-Modus gibt es jetzt für jede gehaltene Flagge Punkte für den Teamsieg. Ticketbleeding gibt es nicht mehr; dafür kommt bei zu großen Unterschieden einmalig der Behemoth zur Hilfe. Hierbei handelt es sich auf Sinai Desert um einen gepanzerten Zug.
  • Punkte holen: Man bekommt jetzt Punkte für jeden verursachten Schadenspunkt.
  • Kein Battlelog: An Stelle von Battlelog nutzt man auf dem PC jetzt ein neues Ingame-Menü mitsamt Server-Browser und Co.

 

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Good to know

  • Es ist eine Beta: Die Beta von Battlefield 1 ist bereits etwas älter. Diverse in ihr befindliche Bugs sind bereits für die Release-Version gefixt. Auch auftretende Balance-Probleme sind oft bekannt und für den Release behoben. Dazu veranstalten Entwickler eine Beta, um Probleme zu finden – wenn ihr also über etwas stoplert, dann ist das kein Drama, sondern ihr habt den Sinn und Zweck der Beta erfüllt.
  • Aktuelles System: Bitte haltet euer System aktuell und installiert die aktuellen Treiber.
  • Gutes Feedback geben: Gebt den Devs bitte sinnvolles und gutes Feedback. Egal ob auf Twitter, Facebook, Reddit oder den offiziellen Foren – Verbesserungsvorschläge sind immer gern gesehen. (Wenn es schon fünf Themen dazu gibt, sollte man aber vielleicht nicht zwingend Nummer sechs aufmachen. #JustSaying) Bei Glitches, Netcode-Fehlern und Co. hilft vor allem auch ein Video der entsprechenden Szene – Konsoleros können immer capturen und hochladen; Nvidia-User haben dank Shadowplay die Chance, die letzten fünf oder zehn Minuten als Clip zu speichern. Haltet Feedback dazu auch noch konstruktiv und sachlich – Ausrufezeichen sind keine Rudeltiere und ein „Wenn ihr das nicht anpasst, dann kaufe ich es mir nicht, ihr Idioten!“ verleihen dem Feedback (Überraschung!) nicht mehr Gewicht.
  • Immer lernen: Wenn ihr trotz großer Shooter-Erfahrung nach drei Minuten die Map noch nicht mit euren Gegnern umgepflügt habt und ein paar Mal gestorben seid, dann muss das weder am Spiel noch Bugs noch Unbalance liegen. Es kann einfach daran liegen, dass ihr euch umgewöhnen und auf das Spiel einstellen müsst. Das erste Feedback ohne mindestens eine Stunde Spielzeit abzugeben macht keinen Sinn.
  • Have fun: Wir wünschen allen ganz viel Spaß! #Soon™

 

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Editor & Admin of battlefieldseries.de knowing everything about shooters. Marketing man. All thoughts my own. Call me Mike or forget it. #Yolo #Swag #Catz

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