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Loot Boxes – China zwingt Hersteller, Drop-Rates offenzulegen

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Quasi jeder große Shooter hat aktuell die eine oder andere Form von Loot Boxes, wo Skins, Waffen und Ähnliches per Zufall aus einer Box purzeln kann. (Übrigens: Auch Titel wie League of Legends und Co. bieten Loot Boxes. Aber wir berichten meistens über Shooter und konzentrieren uns darum lieber darauf…) Quasi jeder Shooter bietet dazu auch die Möglichkeiten, entsprechende Loot Boxes für Echtgeld zu kaufen. Battlefield 1 hat in den Boxen Waffen- und Fahrzeug-Skins, Counter Source: Global Offensive kommt mit Waffen-Skins und Handschuhen an, Call of Duty bietet seit Advanced Warfare Waffen, Gesten und Skins und Overwatch hat Skins und Outfits dabei. Wer wirklich alles haben will, muss meistens entweder sehr viel spielen oder wirklich viel Geld hinlegen. Die Wahrscheinlichkeit, bestimmte Dinge zu bekommen, variieren dabei natürlich auch und sind bisher auch streng geheim.

Das ändert sich nun allerdings recht bald und ausgerechnet wegen China: Ab dem 1. Mai 2017 muss jeder Entwickler die Wahrscheinlichkeit, ein bestimmtes Item zu erhalten, auf der Website und im Store offenlegen. Was auf den ersten Blick für uns gar nicht so wichtig erscheint, dürfte einige Dinge deutlich klarer gestalten – da jedes genannte Spiel auch in China vertrieben wird, dürften wir bald erfahren, wie hoch die Wahrscheinlichkeit wirklich ist, die legendäre Panzer-Tarnung im normalen Battlepack zu bekommen. Und das kann sicher nicht schaden…

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