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Call of Duty – Erstmals haben Mikrotransaktionen mehr Geld als DLCs gebracht

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Call of Duty bietet bekanntlich nicht nur einen Season Pass für die vier DLCs, sondern auch Mikrotransaktionen. Um neue Waffe, Skins und Ähnlichs zu bekommen, muss man seit Advanced Warfare Supply Drops erspielen, die man natürlich auch für Echtgeld kaufen kann. Fieses Detail: Auch neue und DLC-exklusive Waffen stecken ausschließlich in Supply Drops – wer die neue Waffe XY will, muss viel Glück und Geduld haben. Da es kompletter Zufall ist, welche Inhalte man aus dem Supply Drop zieht und weil die Entwickler regelmäßig neue Waffenvarianten und vor allem tonnenweise Skins ins Spiel packen, muss man recht lange warten, viel spielen und eventuell auch Echtgeld in die Hand nehmen.

Dass viele Spieler genau das tun, ist kein Geheimnis. Etwas überraschend kommt die Ankündigung im Rahmen des aktuellen Finanzberichts, dass im Jahr 2016 für Call of Duty: Black Ops 3 offiziell mehr Geld in Supply Drops als in DLCs und Season Passes gesteckt wurde, dann aber doch. Der Plan von Activision, mit Mikrotransaktionen mehr Geld zu verdienen, geht übrigens auch sonst voll auf – über alle Titel hat man im abgelaufenen Jahr ganze 3,6 Milliarden Dollar ausschließlich für Mikrotransaktionen verdient. (Für Mathe-Fans: Man müsste 60 Millionen (!) Vollpreistitel verkaufen, um so viel Geld einzunehmen.) Weil das hier eine Battlefield-Seite ist, freuen wir uns übrigens einfach auch mal ganz kurz, dass es bei Battlefield 1 nur ein paar bedeutungslose Waffen-Skins in Battlepacks gibt…

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