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Battlefield 1 – Ammo 2.0: DICE balanciert Granaten, Gadgets & Co. neu aus

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Die Granatenthematik ist seit dem Release des März-Updates für Battlefield 1 dank automatischer Regeneration aller Granaten ziemlich zentral und groß. Nun haben die Entwickler verraten, was die Änderungen bewirkt haben und was man in Zukunft ändern will: Die automatische Regeneration soll reduziert werden, Supports sollen wichtiger werden und Countdowns sollen dafür sorgen, dass man generell mehr Anlass hat, zu Supports zu laufen als bisher. Und wir fassen zusammen, was in dem für Anfang nächste Woche im Community Test Environment für Tests auftauchenden Update alles stecken soll…

  • Ammo 2.0: Ammo 2.0 ist der Name der Initiative, die die Bedeutung des Supports für Teamplay erhöhen soll. Spieler sollen mit den Balance-Änderungen öfter zum Support laufen und generell mehr zusammenarbeiten.
  • Drei Ziele: Die Initiative hat abseits des großen Teamplay-Parts drei Ziele. Ammo Gadgets sollen immer nützlich sein, auch wenn man nur kurz in ihrem Umkreis ist (weshalb es Cooldown-Counter gibt), Gadgets sollen niemals komplett nutzlos sein und man soll nicht dazu verdammt sein, ewig lange auf einer Ammobox zu sitzen, um Gadgets und Granaten wieder nutzen zu können.
  • Kleiner Support, riesiger Teamplay-Fokus: DICE wird laut dem aktuellen Plan die geplanten Änderungen auch mit autmatischer Regeneration von Granaten und Gadgets erreichen. Als perfekten Vergleich dafür nennt den Medic: Man kann zwar ohne Medic überleben, im Gefecht hat man aber mit eienm Medic an der Seite riesige Vorteile. Ähnliches soll nun für Gadgets, Granaten und den Support gelten: Zwei Assaults  sollen beispielsweise einen Panzer deutlich effektiver als drei Assaults bekämpfen können, wenn ein Support sie unterstützt.

 

So weit, so der generelle Plan. Laut den Entwicklern hat die erste Ausbaustufe im Patch mit längeren Granaten-Resupply-Timern und langsamer automatischer Regeneration (die schneller vorangeht, wenn man neben einer Ammobox steht) dafür gesorgt, dass Granaten-Einsatz und -Abschüsse auf den Maps des hauptspiels um 7 Prozent zurückgegangen sind. laut Ansicht der Entwickler hat man damit auch dafür gesorgt, dass eine Map wie Fort Vaux überhaupt spielbar ist. Mit dem Update für das Community Test Environment wird sich nächste Woche aber viel tun.

  • Längerer Timer: Die automatische Granaten-Regeneration wird deutlich länger dauern. Frag Grenades benötigen dann beispielsweise 49 statt 36 Sekunden für die automatische Regeneration.
  • Suppression stoppt und behindert: Suppression wird die automatische Regeneration komplett stoppen; Resupplies durch Ammoxboxen dauern dazu 50 Prozent so lange. Damit soll der Spam auf Maps mit mehr Nadespam wie Argonne Forest oder Fort Vaux weiter reduziert werden.
  • Klebeeffekt: Die Ammo Pouch wird nun kurzzeitig wie eine mobile Ammobox funktionieren und die Regeneration beschleunigen. Damit soll das kleine Support-Gadget aufgewertet werden.
  • Dauerhafter Cooldown: Einer der großen Pläne ist es, nach einem Tod nicht die volle Ladung Granaten und Gadget-Munition im Gepäck zu haben. Aus diesem Grund wird man testen, dass Spieler nur mit deutlich reduzierter Gadget-Munition spawnen und dann entweder auf die automatuische Regeneration warten oder zu Supports laufen müssen.
  • Overcharge: Man überlegt, ob man es nicht ermöglichen sollte, dass Ammoboxen Spieler in ihrem direkten Umkreis mehr Granaten- und Gadget-Muntion geben könnten, als man normalerweise tragen kann.

 

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