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Battlefield 1 – Neue Animationen mit Hintergedanken & Mapdetails

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Wenn wir Nachrichten zu Battlefield 1 schreiben, dann dreht sich vieles um die großen Neuigkeiten – kommende Spezialisierungen für die Klassen, Gameplay von In The Name Of The Tsar oder unser absolutes Lieblingsthema private Server. Das mag zwar alles gut und schön sein; manchmal geht im Nachrichtenzirkus aber das eine oder andere Detail unter, das spielerisch vielleicht gar nicht so relevant ist, aber Einblicke in die Entwicklung gibt und die Liebe zum Detail der Devs zeigt. Und genau das haben wir jetzt – historisch akkurate Details auf Nivelle Nights und neue Anmationen für die russischen Waffen sind mehr als nur etwas spannend; dazu gibt es einen Fantrailer für Lupkow Pass…

Den Anfang machen wir mit Nivelle Nights – die erste Nachtmap des Spiels ist seit Dienstag für alle DLC- und Premiumbesitzer spielbar. Wer sich schon immer gewundert hat, warum die Deutschen ein deutlich besseres Bunker- und Schützengrabensystem haben, während die Franzosen eher chaotisch aussehende und stellenweise notdürftige Befestigungen haben, der darf sich bei der Geschichte bedanken: Im Frühling 1917 starteten die Franzosen die Nivelle-Offensive, durch die man die Deutschen schnell überrennen wollten. Die hatten sich aber schon entsprechend eingegraben und verbunkert, wodurch die Franzosen bei den Angriffen hohe Verluste erlitten. Abseits der Bunker auf der deutschen Seite und der dazugehörigen Schützengräben sieht man weitere historische Details – auf der deutschen Seite gibt es viele Scheinwerfer, während die Franzosen meist nur Feuer und Gaslampen haben. Auch die zerstörten Panzerwracks sind historisch korrekt – Frankreich verlor beim Angriff diverse Panzer. Über die an diversen Stellen und auf neutrale oder feindliche Flaggen zielende stehenden Raketen haben wir übrigens berichtet – sie erleuchten nach dem Abfeuern kurz die Map und spotten Feinde im Umkreis auf der Minimap.

Ein ganz anderes Thema sind die Nachladeanimationen derrussischen Waffen, die mit In The Name Of The Tsar erscheinen. (Hier gibt es Infos und Gameplay dazu.) Während die Waffen selbst traditionell sehr gut aussehen, gibt es ein kleines Detail beim Nachladen: Anstatt Magazine mit Restmunition wegzuwerfen – oder beim Nachladen mit einem Clip überschüssige Patronen fallenzulassen – behält der Soldat sie in der Hand, um sie weiterzuverwenden. Hintergrund ist die historisch bedingte sehr schlechte Versorgung mit Ausrüstung und Munition, die das Animationsteam mit solchen Details ins Spiel packt. Spielerisch ändert das zwar nichts; ein nettes Detail ist es aber allemal. Und wo wir schon von netten Details sprechen: Schaut euch den Fantrailer zu Lupkow Pass an, in dem man nicht nur die bergige Map und die schicke Umgebung sehen kann, sondern auch noch einen Blick auf die verschiedenen Wetterstimmungen bekommt…

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