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Battlefield 1 – Gameplay und Screenshots von Lupkow Pass

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Gestern Abend hat DICE es anch mehreren erfolglosen Versuchen und Verschiebungen geschafft, die erste Map aus dem „In The Name Of The Tsar“-DLC von Battlefield 1 im Community Test Environment zu veröffentlichen. Das verschneite und bergige Schlachtfeld in den Karpaten kann nun von Spielern auf Herz und Nieren getestet werden. Mit an Bord ist übrigens auch Russland als neuer Fraktion inklusive dem ersten im Multiplayer spielbaren weiblichen Soldaten der Seriengeschichte, die neuen Lanzenreiter dürfen sich mit der Chargemechanik anfreunden und Gegner aufspießen und die Devs haben ein paar neue Melee-Waffen zum Testen freigegeben. Die insgesamt elf neuen Schusswaffen des Russland-DLCs sind dafür aktuell nicht zum Testen verfügbar.

Lupkow Pass ist nicht nur aufgrund des Schnee-Settings eine Neuheit für Battlefield 1 – das Schlachtfeld ist zwar groß und bietet viel Raum; die Devs haben aber keine gepanzerten Fahrzeuge auf der Map platziert. Abseits von Fliegern und Pferden muss man sich auf seine eigenen Beine verlassen. Ebenfalls nicht immer der Standard in Battlefield 1: Das bergige Schlachtfeld bietet viel Deckung – Bäume, Felsen, Höhenunterschiede und Mehr sorgen dafür, dass Scharfschützen und Camper es nicht zu einfach haben. Das alles könnte sich allerdings mit längerer Gefechtdauer anch und nach ändern. Als Behemoth kommt der Panzerzug inklusive Wintertarnung zum Einsatz. Und wo wir schon über den Winter sprechen: Das Wetter ändert sich regelmäßig – von prächtigem Sonnenschein über auffrischenden Wind bis hin zu starken Schneefall ist alles dabei. Anders als auf anderen Maps finden die Wetteränderungen dazu deutlich häufiger statt.

Die neuen Lanzenreiter funktionieren übrigens meistens wie ganz normale Pferde – Roadkills gibt es beim Drüberspringen und die Lanze kann auch ähnlich zum Schwert geschwungen werden. Neu ist die Charge-Attacke – einfach die rechte Maustaste drücken und schon stürmen Pferd und Reiter mit gesenkter Lanze los. Wer recht genau zielt – die Trefferzone ist recht klein – spießt Feinde auf. Diverse Spieler berichten dabei, dass die Arbeiten der Devs an der Pferdephysik und den -Kontollen eine merkbare Verbesserung bedeuten und dass sich die Pferde jetzt direkter steuern lassen sowie seltener hängenbleiben.

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