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Battlefield 1 – Neue Map Albion mit Gameplay: Landeoperation, Geschütze & Bomber

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Gestern wurde bekannt, dass das neue Battlefield schon nächstes Jahr erscheinen wird. Abgesehen davon – und in dem Rummel etwas unbemerkt… – hat DICE L.A. ein Update für das Community Test Environment veröffentlicht, das die dritte Map aus dem Russland-DLC In The Name Of The Tsar mitbringt. Albion bietet dabei zwar – ähnlich wie die beiden bisher öffentlich getesteten Schlachtfelder – wieder ein Schnee-Setting; ansonsten ist die Map aber komplett anders: Es gibt eine handfeste Landeoperation, viele Landungsboote, Küstenbatterien und auch der neue russische Bomber darf sein Unwesen über den verschneiten Inseln treiben. Und wir haben so wie immer Gameplay und weitere Informationen…

  • Eine Landeoperation: Albion bietet die erste Landeoperation in Battlefield 1. Während die Russen den Spawn auf dem Festland haben, spawnt man auf deutscher Seite auf einem Zerstörer vor der Inselgruppe. Auch wichtig zu wissen: Albion ist wirklich groß. Dazu kommen die üblichen Wetterwechsel – Nebel, Sonne und Mehr sind möglich.
  • Inselhopping: Es gibt gleich mehrere Inseln. Spielerisch relevant sind im Conquest allerdings nur die zwei größten sowie eine winzige Insel, die allesamt recht nah am Festland liegen – dort befinden sich die Flaggen. Ohne Boot ist es sehr schwer, von Insel zu Insel zu kommen, weshalb es einen ganzen Haufen kleiner Landeboote gibt.
  • Keine Pferde: Pferde oder gepanzerte Landfahrzeuge sucht man vergebens – abseits von Flugzeugen und Booten gibt es keine Vehikel.
  • Hügelig und felsig: Die Inseln auf Albion sind hügelig und voller Felsen – ein Vergleich mit Naval Strike von Battlefield 4 passt ganz gut. Allzu viele Gebäude für Deckung soll man sich aber nicht wünschen. Scharfschützen können unvorsichtige und nicht auf Höhenlinien achtende Gegner damit locker erledigen.
  • Zwei Behemoths: Erstmals in Battlefield 1 gibt es auf der Map je Fraktion einen anderen Behemoth. Auf deutscher Seite gibt es das Schlachtschiff; Russland bekommt das Luftschiff.

 

  • Neues Landungsboot: Das neue Landungsboot bietet Platz für vier Mann – der Fahrer ist geschützt und steuert das Boot, verfügt aber über keine Waffen. Dazu kommen drei weitere Positionen, die allesamt ebenfalls geschützt sind und dazu LMGs bieten. Sobald das Landungsboot am Strand ankommt, senkt sich die Rampe und man kann losrennen. Ebenfalls interessant: Wer keine Position an einem der Geschütze hat, kann trotzdem im fahrenden Boot stehen. Wer als Kapitän einfach nur Leute durch die Gegned schippern will, sollte aber aufpassen: Torpedoboote oder Flugzeuge machen mit den kaum gepanzerten Booten ganz kurzen Prozess.
  • Riesiger Bomber: Der neue russische Bomber ist erstmals in Aktion zu sehen. Abgesehen von sehr coolen Animationen beim Positionswechsel gibt es Platz für insgesamt vier Mann und mit einem der Setups die Chance, neue Supply Drops abzuwerfen.
  • Monstergeschütz: Auf den zur See zeigenden Seiten der Inseln gibt es riesige Küstenbatterien. Wer in die steigt, bekommt erst einmal eine coole Animation zu sehen, bevor man sich hinter das Geschütz klemmt und die gigantische Kanone abfeuert. Die Küstenbatterie feuert über hunderte Meter sehr zielgenau – Boote und Infanterie haben es also recht schwer, wenn ein passabler Schütze an Bord ist. Als Ausgleich kann der Schütze durch Flankenmanöver erledigt werden; dazu kommen eine recht geringe Feuerrate und ein sehr behäbiges Drehen des Geschützturms. Auch wichtig: Die Batterien sind zum Start zerstört und müssen vom Support repariert werden. Und was kaputt ist und repariert wird, kann auch wieder kaputt gehen – die Geschütze sind also nicht so mächtig, wie man das vielleicht befürchtet.

 

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