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Battlefield 1 – Gameplay von Heligoland Bight & Zeebrugge Raid

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Bis Morgen kann man im Battlefield 1 Community Test Environment den Januar-Patch und die zwei noch fehlenden Maps aus dem „Turning Tides“-DLC testen, die beide basierend auf Community-Feedback überarbeitet und ganz nebenbei mit (wirklich schönen…) Texturen versehen wurden. Für all diejenigen, die nicht im Community Test Environment sind, einfach keine Zeit haben oder anderweitig nicht auf den zwei Schlachtfeldern unterwegs waren, haben wir nun Gameplay und Informationen in Massen. Was will man mehr? (Und wann kriegen wir endlich ein paar Kekse?)

  • Keine Frage der Grafik: Sowohl Zeebrugge Raid als auch Heligoland Bight sehen beide – wenig überraschend, aber warum soll man das nicht trotzdem erwähnen? – großartig aus. Abseits vieler Details wie sich im Wind wiegenden Gräsern gibt es dazu die seit Battlefield 4 bekannten Wellen.
  • Die große Seeschlacht: Helogland Bight bietet als erste und einzige Map in Turning Tides wirklich große und großangelegte Seeschlachten. Da jedes Team zum Start einen Dreadnought bekommt und es darüber hinaus zwei Kreuzer je Team gibt, können wirklich umfangreiche und explosive Seeschlachten entstehen. Flugzuge sind zwar auch wichtig; ein Großteil der Gefechte konzentriert sich allerdings auf den Kampf Boot gegen Boot. Passionierte Infanteristen können sich dazu auch noch an diversen Flaggen herumtreiben, die allerdings sowohl von Schiffen als auch Luftschiffen erobert werden können. Trotzdem gibt es ausreichend Deckung und Möglichkeiten für all die Spieler, die lieber zu Fuß unterwegs sind.
  • Alles verzahnt: Heligoland Bight bietet Seeschlachten, Infanteriegefechte und Flugzeug-Action, ohne dass es übermächtige Fahrzeuge oder Kombinationen gibt. Auch interessant: Die einzelnen Elemente greifen stark ineinander – egal ob man nun auf dem Wasser, zu Fuß oder im Flieger unterwegs ist, kann man von allen anderen Spielern mehr oder weniger attackiert werden und einen Einfluss auf Sieg oder Niederlage haben.

 

  • Operation Métro in quer und mit Seeschlachten außen herum:  Zebrugge Raid ist im Gegensatz zu Helogland Bight eine komplett andere Spielerfahrung, die vor allem zweigeteilt wirken kann: Auf der einen Seite gibt es Luft- und Seeschlachten rund um die Hafenmole und dann gibt es noch die Infanteriekämpfe auf der Mole, die dazu noch lang und recht linear ist. Allzu viele Routen hat die Infanterie dadurch nicht; im Gegenteil zu Operation Métro oder Operation Locker wird hier allerdings parallel zu den Spawns gekämpft. Durch die verschiedenen Ebenen können Spieler mit Map-Kenntnissen Feinde übrigens ganz geschickt umgehen.
  • Landungen und Co.: Der einzige Moment, in dem die Seeschlachten mit den Infanteriegefechten wirklich zusammenkommen, sind Landeoperationen. Weil man die Mole umfahren kann, können Angreifer wie Verteidiger im Fall der Fälle immer an nicht umkämpften Stellen weitab der Gefechte landen und Flaggen einnehmen. Damit wird die Linearität ein Stück weit aufgebrochen.
  • Dunkelheit: Obwohl Zeebrugge Raid in der Nacht spielt, ist die Sichtbarkeit nicht wirklich schlecht – Feuer, Lampen, der nicht direkt pechschwarze Himmel und Co. sorgen für genug Beleuchtung, damit man Feinde gut erkennen kann. Ein bisschen schlechter als sonst sind Feinde allerdings trotzdem auszumachen.

 

  • Kreuzer mit Artillerie: Ein interessantes Detail sind die Artillerieangriffe, die der Kreuzer-Kapitän auf nahezu jede Position rufen kann. Auch auf große Distanz kann man auf diesem Weg Infanterie und stehenden Vehikeln gefährlich werden. Ansonsten sind die Kreuzer bereits von Cape Helles bekannt – es gibt vier Mann, normale Kanonen sowie Luftabwehr und ziemlich wenig Hitpoints.
  • Luftschiff mit Artillerie: Auch die kleinen Luftschiffe bieten Platz für bis zu vier Mann. Der Steuermann kann hier neben großen Bomben auch Artillerieangriffe auf Ziele befehlen. Allerdings ist das Luftschiff nicht direkt stabil – ein Flugzeug mit dem „Airship Buster“-Loadout kann die fliegenden Zielscheiben de facto in einem Anflug komplett zerstören.
  • Neues Abwehrgeschütz: Es gibt neue leichte Kanonen, um Boote besser abwehren zu können.
  • Und ein Detail beim Infiltrator: Je nach Map und Fraktion sieht der Infiltrator jedes Mal etwas anders aus.

 

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