Menu

Star Wars Battlefront 2 – Verfehlt Verkaufsprognose leicht; bekommt Nachfolger

Anzeige

EA hat gestern bekanntlich den Investoren viele schöne Zahlen und Gewinne vorgestellt, große Zahlenmeilensteine ausgepackt und ganz nebenbei auch noch über Star Wars Battlefront 2 gesprochen. Wir erinnern uns: Die Verbesserungen und Neuerungen des „Star Wars“-Shooters gingen rund um den Launch komplett in einem Shitstorm von Deathstar-Explosionsgröße unter, der sich gegen fragwürdige Lootbox-Implementierungen im Speziellen und Lootboxen und potentielle Vorteile für den Echtgeldeinsatz im Allgmeinen richteten. Nun hat EA offiziell enthüllt, wie gut sich Battlefront 2 geschlagen hat, wie es weitergeht und wir bewerfen euch mit diesen und weiteren Informationen.

  • Über neun Millionen müsst ihr sein…: Star Wars Battlefront 2 hat sich bisher über neun Millionen Mal verkauft. Damit verfehlt der Titel die von EA ausgegebene Prognose von etwa zehn Millionen Einheiten knapp; wirklich schwach sind die Verkaufszahlen aber definitiv nicht. Falls man einen Vergleich ziehen will, dann kann man Battlefront 2 mit dem Vorgänger vergleichen, der sich im selben Zeitraum etwa ähnlich gut verkauft hat.
  • Die Lootboxen waren es: Laut EA ist das leichte Verfehlen der Sales-Ziele darauf zurückzuführen, dass die Lootbox-Kontroverse dem ansonsten sehr guten Titel geschadet habe.
  • Mikrotransaktionen kommen wieder: EA hat ebenfalls angekündigt, Mikrotransaktionen wieder in Battlefront 2 einzubauen. Allerdings werde man das Thema deutlich besser angehen und die Mikrotransaktionen erst dann aktivieren, wenn das System wirklich bereit sei. Als Zeitrahmen wurden „mehrere Monate“ genannt, während die Progression bereits im März-Update fundamental überarbeitet werden soll. Welchen Weg EA einschlägt und wie sich der Publisher faire Mikrotransaktionen vorstellt, werden wir also in den kommenden Monaten erleben.
  • Ein neues Battlefront wird kommen: EA ist noch nicht ganz sicher, wann das neue Battlefront erscheint; man geht allerdings davon aus, dass der Nachfolger nächstes Jahr erscheint.

 

One comment

  1. ARK0047 sagt:

    9 Milionen klingen erstmal nicht schlecht bzw. das Spiel wird sich ja noch weiter verkaufen.
    Aber die Lizenzgebühr an Disney dürfte auch nicht grad klein sein. Naja ein Minusgeschäft wird esja nicht, aber der Gewinn ist jetzt glaube ich nicht so riesig bis jetzt. Kann sich ja noch ändern.

    Will damit eigentlich nur sagen, das ich glaube, dass Battlefield für EA am lukrativsten ist.
    Fifa ist auch sehr erfolgreich, aber dann kommen wieder die teueren Lizenzen, die den Gewinn schmälern. Bei Battlefield entfallen diese teueren Lizenzen. Und Battlefield ist langlebiger.
    BF3 wird ja noch fleißig gespielt.

Schreibe einen Kommentar