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Battlefield 1 – Der Singleplayer: Geschichten, Freiheiten und Battlefield

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Anders als bei bisherigen Battlefield-Enthüllungen stand dieses Mal bei Battlefield 1 der Multiplayer-Modus im Vodergrund. Die Einzelspielerkampagne war garantiert im Trailer zu sehen; groß geredet wurde darüber aber nicht. Ein paar Informationen haben die Entwickler dann aber doch verraten: Im Kern soll die Kampagne Geschichten von verschiedenen Charakteren rund um die ganze Welt erzählen, die bisher eigentlich nirgendwo bekannt geworden sind und dabei auch noch ein echtes Battlefield-Gameplay bieten.

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Spielerisch will man sich dabei unbedingt weit weg von den Kampagnen der letzten Serienteile positionieren, die meist sehr linear waren. Stattdessen will man den Spielern die „echte Battlefield-Erfahrung“ mit Fahrzeugen, Freiheit, Zerstörung und verschiedenen Lösungswegen bieten. Das Versprechen klingt dabei auf jeden Fall cool; einen Beweis in Form von Gameplay ist man uns aber bis dato noch schuldig geblieben.

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Zumindest an anderer Stelle gibt es ein paar Informationen: Der Beduinen-Reiterin im Trailer ist beispielsweise einer der spielbaren Charaktere. Auch die Harlem Hellfights – eine Truppe afroamerikanischer Soldaten – sollen eine Rolle spielen und haben es sogar als einziges auf das Cover geschafft. Wie viele Charaktere es genau geben wird und inwieweit ihre Geschichten zusammenhängen, ist bisher aber noch unbekannt. Klar ist nur, dass DICE in der Kampagne eher unbekannte Geschichten, Armeen und Fraktionen in den Mittelpunkt stellen – und damit auch weg vom „Deutschland versus den Rest in Europa“-Bild des Ersten Weltkriegs – will.

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Im Interview wurde auch kurz darauf hingewiesen, dass die Entwickler dieses Mal ein Jahr mehr Zeit hatten und dass man explizit für den Singleplayer viele erfahrene Entwickler angeheuert habe. Die hätten – anders als bei anderen Projekten – dann auch erst einmal die Zeit bekommen, mit verschiedenen Gameplay-Ideen zu experimentieren und so eine wirklich spaßige Spielerfahrung zu schaffen.

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Klar: All das klingt auf jeden Fall sehr gut. Gleichzeitig sind wir in Bezug auf Battlefield-Singleplayer dann doch etwas vorschtig geworden – spaßig und ganz nett zum Durchzocken waren sie generell alle; im Vergleich zu der Konkurrenz fehlte aber oft das Alleinstellungsmerkmal. Mit dem einzigartigen Setting, offeneren Leveln und mehr Freiheiten scheint man aus alten Fehlern gelernt zu haben. Bis wir aber echtes Gameplay gesehen haben, warten wir einfach mal ab und drücken die Daumen…

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