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Battlefield 1 – Review: Die beste und bestmögliche Basis für etwas ganz Großes

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Battlefield 1 ist herausgekommen, alle sind durchgedreht, haben gespielt, Testbewertungen in den Raum geworfen und wir haben etwas gewartet. Warum? Weil die möglichen Fehler und Probleme eines so großen und komplexen Spiels wie Battlefield 1 erst nach Wochen auftauchen und eindeutig sichtbar werden können – erst wenn die letzte Waffe freigeschaltet, der längste Rage-Post aller Zeiten geschrieben und der zehnmillionste Feind im MG-Feuer gestorben ist, soll man sich anmaßen, einen Testbericht zu schreiben. (Unser spät auftauchender Test hat natürlich nichts damit zu tun, dass wir lieber gezockt haben und anderweitig beschäftigt waren. Niemals! Wer etwas anderes behauptet, wird sofort als feindlicher Propagandabeauftragter der Feindpropagandaabteilung identifiziert werden.) Dementsprechend fragen wir uns jetzt mit etwas Abstand und sehr viel Erfahrung: Wie schlägt sich der dritte im Bunde der in diesem Herbst veröffentlichten großen Shooter? Kann DICE plötzlich gute Singleplayer bauen? Wie schlägt sich der Multiplayer? Und warum sind es weniger Fehler als fehlende Dinge, die die Schlagzeilen bestimmen? Findet es hier heraus…

Balls Of Steel

Bevor wir uns in Detals stürzen, möchten wir DICE und EA zu dem Mut gratulieren, der dazu gehört, die Serie in ein von Spielen aktuell quasi unberührtes Setting zu führen. Wer Shooter im Ersten Weltkrieg sucht, muss Verdun (Hardcore-Taktik-Shooter) spielen oder auf Codename Eagle ausweichen, der irgendwann im letzten Jahrtausend (!) vom Vorgängerstudio von DICE (!!) entwickelt wurde. Aktuell stürzt sich sowieso gefühlt jede Spieleserie in die Zukunft, man experimentiert mit Movement und sonst etwas herum. Im Gegensatz dazu hat DICE das Risiko gewagt, Battlefield 1 zurück zu den Anfängen der modernen Kriegsführung zu führen. So viel können wir schon einmal sagen: Selbst wenn wir Holo Scopes und Scar-H sicher mal vermissen – der Ausflug hat sich mehr als nur etwas gelohnt. Erstmals in der Spielehistorie wird der schreckliche Erste Weltkrieg zum Leben erweckt, obwohl DICE sich in Bezug auf Fahrgeschwindigkeit von Panzern und Co. ein paar Freiheiten herausgenommen hat. Beeindruckend ist all das trotzdem.

Fünf Helden sollt ihr sein

DICE und Battlefield-Singleplayer hat bisher ungefähr so gut zusammengepasst wie Schalke und Deutscher Meister, Kater und startender Düsenjet direkt über einem oder Battlefield und ein Tarot-Spiel. Oder anders und weniger polemisch gesagt: Unser schwedischer Lieblingsentwickler hat zwar mit einem Bad Company ganz nette Sachen gemacht und sich auch nie wirklich blamiert, verpasst hat man bei den bisherigen Einzelspielern aber trotzdem nichts. In Battlefield 1 hat man jetzt vieles um Welten besser gemacht: Statt krampfhaft zu erklären, warum Supersoldat Generischer Namer nicht nur alles kann, sondern auch rund um die Welt die Welt durch maximales Vergießen von Blut rettet, hat man dieses Mal fünf War Stories gebaut. Die kommen jeweils mit einem eigenen Protagonisten, eigenen Charakteren und eigenen Schauplätzen einher, haben nichts miteinander zu tun und konzentrieren sich lieber darauf, das Potential jeder einzelnen Mission so gut zu nutzen wie es geht. Von Frankreich geht es über London bis hin in den Mittleren Osten; es wird Panzer gefahren, Flugzeug geflogen, geschlichen und geballert. Und das funktioniert wirklich ausgezeichnet: Die Charaktere sind interessant, die Schauplätze cool und die Aufgaben abwechslungsreich. Und dann ist da noch das Gameplay…

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Emotionen für den Sieg

Versteht uns nicht falsch:Wir wollen nicht die KI von Battlefield 1 oder die Missionen für irgendeinen taktischen Anspruch loben. Was Battlefield 1 in den War Stories aber sehr gut hinbekommt, sind Abwechslung, Emotionen und eben auch Freiheit. Immer wieder öffnet sich das Level und man kann schleichen, Feinde markieren oder wild ballernd losstürmen – die Arbeit, die Visceral Games in Battlefield Hardline gerade für die Gegner-KI geleistet hat, wurde weitergeführt und verbessert. Die immer wieder gewährte Freiheit und die speziell dort empfundene Bedrohung durch die überlegenen Feinde passt perfekt mit der Tonlage zusammen – Helden sucht man hier vergeblich, stattdessen gibt es mehr oder weniger sympathische Charaktere, die aus ihrem normalen Leben in einen schrecklichen Krieg geworfen wurden. Wir würden sogar so weit gehen, den Prolog als bedrückendste, emotionalste und beeindruckendste Mission seit Call of Duty 4: Mocdern Warfare zu nennen. Im späteren Verlauf wird diese Qualität nicht mehr gehalten; dafür ist man aktiv und es passieren Dinge. Gut: Man ist trotzdem immer noch ziemlich unzerstörbar und mordet sich durch Feindmengen. Im Vergleich zu einem Call of Duty: Infinite Warfare kann Battlefield 1 hier dank der Technik, dank der Freiheit und weil gefühlt alles besser funktioniert (!) sogar immer wieder besser aussehen. Allein dass wir hier kurz die Kampagne  von Battlefield 1 ansatzweise dafür kritisieren, dass es immer noch ein Shooter mit uns als Supersoldaten ist, sollte viel über die Qualität aussagen. Von der Wüste Arabiens bis zu Luftschlachten über London geht die Reise und man wird die Geschichten ebenso wie die Inszenierung, die Geschichten und auch das Gameplay wirklich genießen. DICE hat hier die mit Abstand beste Kampagne der Seriengeschichte abgeliefert, obwohl es an und für sich nur ein paar Missionen ohne Verbindung zueinander sind. Knappe fünf Stunden wird man definitiv sehr gut und auf hohem Spaßniveau unterhalten, obwohl es unter den fünf War Stories auch ein oder zwei etwas schwächere Missionen gibt.

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Neue Ideen braucht das Land

Natürlich ist der Multiplayer viel wichtiger. Die reinen Zahlen – sechs Klassen, neun Maps, sechs Modi, diverse Fahrzeuge und Co. – sind dabei gar nicht so beeindruckend und selbst der Sprung ins neue Setting bringt auf den ersten Blick keine gigantischen Neuerungen. Wie gewohnt wählt man eine Klasse aus, spawnt auf dem Schlachtfeld und rennt oder fährt dann brav los, um Blut und Morde an den Mann zu bringen. Viele Dinge sind damit naturgemäß altbekannt – einen spieltechnischen großen Sprung wie etwa ein Call of Duty: Black Ops 3 mit seinen Wallruns macht das neue Battlefield nicht. Allerdings fallen schnell ein paar Neuerungen auf: Wirklich mächtige Fahrzeuge muss man jetzt direkt aus dem Spawn-Menü auswählen und kann dabei entscheiden, welche Variante man will – das ermöglicht mehr Taktik und man kann sich perfekt auf die Situation einstellen. Weil man als Panzerkommandant oder Pilot auch keine Superwaffe hat, werden die Vehikel nicht mehr als Taxis missbraucht. In Kombination mit altmodischen Vehikeln, Pferden, Einstiegsanimationen für Vehikel und entsprechend almtodischer Ausrüstung ist das ungefähr alles, was wirklich neu ist. Aber das reicht bereits, um das neue Battlefield in Kombination mit ein paar Detailanpassungen auf ein neues Level zu heben.

Eine Frage des Details

Natürlich gibt es viele Details, die es in sich haben. Fahrzeuge reparieren sich so beispielsweise nicht mehr automatisch und Beschädigungen haben echten Einfluss auf die Eigenschaften – Flugzeuge sind mit beschädigten Flügeln schwer in der Luft zu halten, Panzer mit zerstörten Waffen sind keine Gefahr und so weiter und so fort. Wer sich nicht etwas Zeit zur Selbstreparatur nimmt – während der man nicht getroffen werden darf… – ist bald Geschichte. Man könnte auch die Waffenbalance erwähnen – jede Waffengruppe ist jetzt deutlich unterschiedlicher und erfordert eine andere Spielweise. Weil es bis auf ein paar Pistolen keine klassenübergreifenden Waffen gibt, ist jede Klasse auch abseits der Gadgets einzigartig. Was den Spielern entgegenkommt, die den Fokus auf Teamplay und Zusammenarbeit zwischen den Klassen legen, ärgert natürlich Freunde von Allrounder-Ausrüstung – eine Frage der Spielqualität ist die Entscheidung aber sicher nicht. Das Setting im Ersten Weltkrieg limitiert allerdings nicht nur die Menge an verfügbaren Waffen deutlich – auch die Masse an automatischen Knarren wurde zurückgefahren. Während Assault (Nahkampf und Fahrzeugbekämpfung) und der Support (Unterstützung und bevorzugt Dauerfeuer) noch mit Automatikwaffen in die Schlacht ziehen, sind Medic (Heilen und Gefechte auf mittlere Distanz) und Sniper komplett mit halbautomatischen oder „Bolt Action“-Waffen unterwegs. Der Weg zum Sieg führt dementsprechend über Waffen- und Map-Kenntnis. (Und den Umstand, dass das eigene Team Kleinigkeiten wie Feinde spotten, uns wiederbeleben und nicht grenzdebil in der Gegend herumwatscheln meistern muss.)

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Man bringe uns abwechlungsreiche Maps

Und wo wir schon über die Maps reden: DICE hat hier extrem gute Arbeit geleistet. Die Schlachtfelder sehen nicht nur ausgezeichnet aus, überraschen mit dynamischem Wetter und überzeugen mit Details und extrem viel Zerstörung, sondern sie spielen sich auch sehr gut. (Man kann quasi alles zerstören – selbst gigantische Mauern von Forts lassen sich mit etwas Geduld massiv beschädigen und stellenweise einreissen.) Fast noch besser ist nur der Umstand, wie abwechslungsreich die Level sind – von der kleinen Wüsten-Map Suez bis hin zu Gefechten rund um ein Fort, in einem französischen Wald (sehr linear übrigens…) oder in den italienischen Alpen können die Maps durch die Bank überzeugen. Je nach Schlachtfeld kann es sogar – anders als in den Vorgängern – sehr viel Sinn machen, einmal eine andere Klasse zu spielen. Leider fehlen aktuell noch Schnee- und Nacht-Maps – schade. Bei den Modi gibt es dafür kaum Anlass zur Kritik: Klassiker wie Rush (macht wieder Spaß), Conquest (immer toll) oder Domination sind erneut dabei. Sehr viel Freude macht dazu die neue Spielvariante Operationen, wo man als Angreifer Sektoren einnehmen muss und wo sich ein Match gerne mal über zwei oder drei Maps erstreckt.Dazu bietet jede Map im Conqust und in Operationen einen Behmoth – droht eine Niederlage, kriegt das unterlegen Team ein Schlachtschiff, einen Panzerzug oder einen Zeppelin, mit dem man die Map temporär dominieren kann, bis man gesprengt und zerstört wird. Manchmal nervt ein Behemoth, in Tat und Wahrheit helfen die mächtigen Fahrzeuge aber nur begrenzt und sind schnell plattgemacht. (Wenn man weiß, was man tun sollte.) Eine nette und cinematische Neuerung sind die gigantischen Vehikel also allemal. Weniger schön ist der Umstand, dass es trotz privater Server aktuell kaum Möglichkeiten zur Serveradministration gibt – mehr als Modi, Maps und ein paar Details anzupassen ist aktuell nicht möglich. DICE hat Besserung gelobt und wir hoffen, dass es sehr schnell geht, weil wir ansonsten kaum etwas schimpfen können.

Ein Königreich für mehr Swag

Anders als in Titanfall 2 oder Call of Duty: Infinite Warfare 3 hält DICE sich sehr zurück, was Waffenanpassungen, Unlocks und sonst etwas angeht. Im Vergleich zu aktuellen anderen Titeln ist die Progression sogar ausgesprochen langsam. Zur Motivation gibt es ab und an Battlepacks mit Skins; ansonsten ist nach ein paar Waffen – die man nicht frei anpassen kann – sowie Gadgets und Fahrzeugvarianten aber schon Schluss. Das sorgt zwar für eine meist tolle Balance, so richtig feiern können wir das aber trotzdem nicht. Wir brauchen ja keine tausend Unlocks, aber ein paar Auszeichnungen, mehr Anpassungsmöglichkeiten und Co. dürfen es dann doch sein. Das bisher noch niemand Sturm gelaufen ist, weil es keine schnell mehrfach pro Runde zu bekommenden Mini-Auszichnungen für X Revives oder Ähnliches gibt, überrascht uns sogar ausgesprochen. Ein Blick auf Spielerzahlen und Motivation zeigt im Umkehrschluss allerdings auch, was ein toll funktionierendes und gut ausbalanciertes Spiel bedeutet – eine Masse an optischem Bling scheint anscheinend gar nicht nötig zu sein. Trotzdem vermissen wir das ebenso wie die coolen Social Features von Battlelog – das neue Ingame-Menü kann bis dato die alten und liebgewonnen Funktionen nicht ersetzen.

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Tolle Technik mit kleinen Wacklern

Wenn wir über die Technik von Battlefield 1 reden, dann haben wir fast ausschließlich zu loben: Die Optik ist der Wahnsinn, der Sound atemberaubend, die Zerstörung der Hammer und auch ehemalige Sorgenkinder wie der Netcode funktionieren wunderbar. Kein Battlefield sah oder klang bisher so gut. Weniger schön sind ein paar noch bestehende Abstürze bei einigen Spielern, ein paar kleine und selten auftretende Bugs wie nicht zoombare Waffen nach einem Revive und ein paar lustig aussehende Glitches wie ein beim Absturz durchdrehender Zeppelin. Die größten Kritikpunkte sind aber definitiv die noch fehlenden Server-Features und das ausbaufähige Menü – hier funktioniert zwar alles, aber die Funktionen stecken bisher nur in den Kinderschuhen. Wir drücken die Daumen, dass DICE wie versprochen schnell Abhilfe schafft.

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Eine geniale Basis und ein Top-Spiel

Machen wir uns nichts vor: Battlefield 1 ist trotz Detailgeschimpfe ein tolles Spiel. Es hat den besten Launch in der Serienhistorie hingelegt, mit Ausnahme einiger weniger Spieler hat niemand technische Probleme und wenn man von den noch fehlenden Server-Features absieht, dann stimmt auch der Umfang zum Start. Im Singleplayer hat DICE uns mit den gut umgesetzten, abwechslungsreichen und gut inszenierten War Stories positiv überraschen können, die abseits von Geschichten und Optik auch das Gameplay richtig gut hinbekommen. Im Multiplayer brennen die Schweden dann ein Action-Feuerwerk ab, das seinesgleichen sucht, ohne dabei die wichtigen Dinge zu vergessen: Die Maps sind abwechslungsreich, die Balance passt (gerade wenn man bedenkt, dass Battlefield 1 gerade einmal einen Monat verfügbar ist könnte man sogar Superlative auspacken…) und auch die Inhaltsmenge ist angemessen. Trotzdem ist nicht alles perfekt: Die eine oder andere Design-Entscheidung stößt nicht überall auf die ganz große Gegenliebe, die Server-Thematik hat für viel Frust gesorgt und gegen ein paar weitere Waffen hätten wir jetzt auch nichts. Wenn man die Strategie von EA und DICE kennt, wonach ein Battlefield 1 zum Release sicher nicht final ist, sondern dass es sich eben um einen konstant weiterentwickelter Service handelt – ein Credo übrigens, das man bei Battlefield 4 sehen konnte und welches auch andere Entwickler bei einem Rainbow Six: Siege oder einem Counter Strike Global Offensive verfolgen… – dann kann man mit sehr viel Vorfreude und Zuversicht auf die kommenden Monate und Jahre schauen. Bereits jetzt ist Battlefield 1 in einer bestechend guten Form und ein sehr guter Grund, sich viele Stunden im Ersten Weltkrieg herumzutreiben. Falsch machen kann man mit Battlefield 1 also definitiv nichts; der Spielspaß ist auf verdammt hohen Niveau und fast alles ist wunderbar. Oder anders gesagt: Trotz einiger kleiner Probleme und Macke ist Battlefield 1 ein geniales Spiel und ein wunderbares Battlefield.

Be advised: Wir haben uns dieses Mal ganz bewusst entschieden, die Testversion selber zu kaufen. Das wollten wir einfach mal erwähnen. #JustSaying

Der Chefredakteur ganz privat: Der beste Start

Ich habe die Ehre, seit 2008 Fansites zu Battlefield zu leiten und zu betreuen. Ich habe Ankündigungen, Releases, Bugs, Probleme und alles miterlebt, was man miterleben kann. Was mich abseits der Spiele immer wieder begeistert ist die Begeisterung und die Passion der Fans, die über Details spekulieren, wirklich mitfiebern, emotional dabei sind und die Battlefield-Community zu etwas ganz Besonderem machen. Was mich regelmäßig nervt ist der Hang zum Drama und das Ausrufen irgendeines Endes durch Einzelpersonen. Battlefield hat den total vergeigten Launch von Battlefield 4 überlebt, die Ausflüge in Cops versus Robbers, der Blaustich von Battlefield 3 hat die Serie auch nicht gekillt, die konstanten Abstürze von Battlefield 2 haben nicht geschadet und selbst der berühmt-berüchtigte „Double Titan“-Bug (Wer den nicht kennt: Google!) hat die Serie nicht in ein kaltes Grab geschickt. Und heute muss ich mir durchlesen, dass ein paar Crashes und noch nicht verfügbare Server-Features genau das Battlefield killen sollen, dass gerade mal im Vorbeigehen jedenVerkaufsrekord eines jeden DICE-Titels gebrochen und den besten Launch der Serienhistorie hingelegt hat? Kein Battlefield war zum Launch fertig, komplett oder irgendwas, und trotzdem waren die Vorgänger geniale Spiele. Battlefield 1 hat mit Abstand den besten Start hingelegt und ich gehe davon aus, dass uns großartige Dinge bevorstehen.

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Editor & Admin of battlefieldseries.de knowing everything about shooters. Marketing man. All thoughts my own. Call me Mike or forget it. #Yolo #Swag #Catz

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