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Battlefield 1 – Ungerechtfertigte Fairfight-Bans aufgehoben

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Wann immer ein Spieler einem Titel wie Battlefield 1 gebannt wird, dann folgt meist eine Reihe von mehr oder weniger amüsanten Begründungen, warum der Ban nicht gerechtfertigt ist und der kleine Bruder, ein Versuch im Singleplayer oder der böse Nachbar Schuld sind. Die Sache wird natürlich viel weniger lustig, wenn man tatsächlich zu Unrecht gebannt wird und niemand einem glaubt. Genau das ist laut DICE jetzt allerdings passiert: Wie aus einer Ankündigung hervorgeht, wurden Spieler zu Unrecht gebannt und jetzt wieder entbannt.

Schuld war eine komplett legale „Third Party“-Software, die den „Battlefield 1“-Prozess änderte und dafür sorgte, dass interne Sicherheitsfeatures das als Cheat an Fairfight meldete, das daraufhin die ungerechtfertigten Bans verhängte. DICE hat die entsprechenden Probleme gefixt und alle Bans aufgehoben. Und wir wissen jetzt zwei Dinge: Battlefield 1 vertraut tatsächlich auf Systeme, die die Prozesse überwachen und damit Cheats entdecken können, ohne ausschließlich auf Statistiken und Interpretationen des Gameplays zu vertrauen. Und genau diese Systeme haben die identischen Probleme wie anno dazumal PunkBuster, das teilweise auch unschuldige Spieler wegen Treibern und Co. bannte.

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