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Battlefield 1 – Report: Diese Dinge muss DICE schnellstmöglich liefern

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Eigentlich könnte es so schön sein: Battlefield 1 läuft quasi bug-frei, die Technik stimmt, Maps und Modi machen Spaß, der erste DLC ist auch da und kann voll und ganz überzeugen. Dummerweise ist nicht alles so schön weshalb wir die Dinge zusammengfeasst haben, die DICE so schnell es geht liefern sollte. Seien es mehr Belohnungen, Server-Features oder sonst etwas – wir haben hier die Übersicht und erklären euch, warum wir davon überzeugt sind, dass damit alles sehr viel besser wird. (Ach ja: Platoons kommen im April-Update, weshalb wir das nicht mehr erwähnen…)

Private Server I – Die Sache mit der Spielerzahl

Unter uns gesagt: Riesige und bildschirmfüllende automatische Anzeigen, dass XX_R0XX0R_XX grade Deine_MUDDA gemessert hat, sind uns komplett egal. Uns geht es bei den Server-Features vorrangig um die Dinge, die man als Spieler wirklich bemerkt – und neben vorhandenen Dingen wie Hardcore, diversen weiteren Settings und Co. ist das vor allem die maximale Spielerzahl. Eine Runde Fort Vaux mit 24 Mann ist eine ganz andere Erfahrung als Fort Vaux mit 64 Mann. Keine Spielerfahrung ist dabei unbedingt besser – allein die Chance, entsprechend zu wählen, dürfte viele Leute begeistern, weil die Unterschiede wirklich gigantisch sind. Angesichts von Spielern, die sich nach neuen Inhalten sehnen, dürfte dieses am Ende doch nicht zu komplizierte Feature mehr als nur etwas gut tun.

Man reiche uns mehr motivierendes Zeug

Gut, in Battlefield 1 gibt es jetzt Ribbons, es gibt 50 Klasseränge und so weiter. Das ist nicht schlecht, aber auch noch nicht wirklich toll. Auch die noch kommenden Ribbons werden daran nicht so viel ändern, weil die wirklich langfristig herausfordernden Dinge fehlen und auch sonst wenig zu tun ist. Möglichkeiten gibt es dabei doch genug: Ein neuer Waffenskin, für den man 5.000 Abschüsse mit dieser Waffe braucht. Tägliche Missionen, die uns mehr Scraps bringen. Mehr Challenges und Herausforderungen, waffenspezifische Aufgaben und Challenges und so weiter und so fort. Oder anders gesagt: DICE sollte sich bei Titanfall 2 oder meinetwegen Call of Duty anschauen, was man alles an Aufgaben und Herausforderungen ins Spiel packen kann. Wer herausgefordert werden und viel zu tun haben will, soll das auch alles bekommen.

Nacht-Maps

Wir haben gute bis sehr gute Schlachtfelder, eine tolle Engine, die wirklich gut mit verschiedenen Beleuchtungen zurechtkommt und trotz allem fehlen Nachtmaps. Viel einfacher als in Battlefield 1 wird es für DICE nicht mehr – ein Blick auf Projekte, die die Community mit den Cinematic Tools recht flott umsetzen können, zeigt nur zu gut, wie schnell und gut man eine Nachtvariante einer bestehenden Map hinbekommt. Eigentlich hat DICE keine echte Entschuldigung dafür, nicht nach und nach loszulegen und die Community mit dem zu versorgen, was man immer braucht: Neues Zeug sorgt automatisch dafür, dass man wieder zu Spielen zurückkommt.

Waffenanpassungen

Ja, wir wissen, dass man im ersten Weltkrtieg nicht viel an seinen Waffen herumgeschraubt hat. Aber wisst ihr was? Das ist komplett egal, weil wir manchmal einfach basteln möchten. Außerdem gehört all das zum Thema Motivation: Vielleicht wird man das Heavy Barrel nie im Leben benutzen, aber nur weil es mit eienm kleinen Ping aufgetaucht ist, schütett unser prähistorisch angehauchtes Hirn Endorphine gleich lasterweise aus. Im Spiel sind die meisten denkbaren Waffenanpassungen sowieso vorhanden – Heavy Barrel und Co. finden sich seit der Alpha in den Daten.

Frontlinien für alle

Der Frontlinien-Modus ist einfach toll. Was noch besser wäre, wäre natürlich, wenn der Modus einfach für die anderen Maps abseits von They Shall Not Pass kommen würde. Der Mix aus Conquest und Rush ist dabei nicht einmal wirklich komplex zu erstellen; eigens dafür designte Maps sind auch nicht zwingend nötig. Auch hier gilt – ganz analog zu den Nach-Maps – dass der Aufwand recht gering sein dürfte, während es dem Spiel und der Community mehr als nur etwas gut tun wird.

Private Server II – Der ganze blutige Rest

Logischerweise sind auch multiple Admins, automatische Kicks und Bans wichtig. Wir wissen das, ihr wisst das, auch DICE weiß das – wir wundern uns nur, warum das alles so lange dauert. Denn wenn man nach zwei oder drei Monaten noch von Verzögerungen sprechen kann, die rund um einen Launch und Weihnachten vorkommen können, dürfte man nach fast einem halben Jahr auch als entspanntester Fan nicht mehr so ganz entspannt sein…

Editor & Admin of battlefieldseries.de knowing everything about shooters. Marketing man. All thoughts my own. Call me Mike or forget it.

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