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Battlefield 1 – Changelog zum April-Patch: Private Server, Platoons & Mehr

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Der April-Patch für Battlefield 1 ist heute live gegangen. Neben Platoons, VIP-Listen und vier neuen Waffenvarianten gibt es dazu Fixes, Detailverbesserungen und all die Dinge, die man sich als Fan wünschen kann. Und wir fassen ganz traditionell alles aus dem offiziellen Changelog zusammen, damit ihr euch nicht wundern müsst, warum man tote Mitstreiter spotten kann und warum plötzlich mehr Ribbons auftauchen…

  • Platoons: Platoons sind nun verfügbar. Die Platoons findet man ganz links im Menü am linken Bildschirmrand. Namen, Tag und ein Emblem werden beim Erstellen ausgewählt. Aktuell gibt es keine Invites – wer in ein Platoon wie unser PC-Platoon will, muss suchen (bei uns „BattlefieldseriesDE„) oder hoffen, dass ein Platoon vorgeschlagen wird. Wer im Platoon ist, kann alle Server sehen, die mit dem Platoon in Verbindung stehen; man kann Mitspielern nachjoinen und sogar sein Emblem an Flaggen sehen, wenn man mit eienm „Platoon only“-Squad unterwegs ist. Aktuell darf man in maximal 10 Platoons sein und Platoons sind noch auf 100 Spieler limitiert.
  • Neue Waffen: Die „Level 10“-Klassenwaffen haben nun jeweils eine neue Variante bekommen. Und die freizuschalten, muss man mit der Basisvariante etwa 300 Kills machen und dazu eine weitere Aufgabe erfüllen.

 

  • Ribbons: Es gibt 19 frische Ribbons, die sich größtenteils auf Teamplay konzentrieren.
  • Private Server: Server-Admins können nun mehrere Admins hinzufügen, Matches mit 6 Spielern starten, VIP-Slots vergeben und einen Server mit einem Passwort sperren. Im letzteren Fall ist der Server unranked.
  • Wiederbeleben: Medics können nun gefallene Kameraden spotten, woraufhin die die Info bekommen, dass jemand sie wiederbeleben will.
  • Netcode 1.0: Ab einem Ping von 100 Hertz wechselt die Treffererkennung auf ein serverseitiges Modell. Damit muss man als Betroffener nicht dahin schießen, wo man den Spieler sieht, sondern wo er in der Realität ist. Auf diesem Weg will DICE sicherstellen, dass Tode in Deckung reduziert werden.
  • Netcode 2.0: Die Kugeln und Granaten verschwinden nach dem Tod nicht, falls sie vor dem Tod auf die Reise geschickt wurden.

 

  • Maps: DICE hat die Balance diverser Maps und Modi überarbeitet. Soissons wurde fahrzeugtechnisch überarbeitet; dazu wurden gerade die Maps und Modi von They Shall Not Pass angepasst.
  • Granaten: Granaten werden nicht mehr automatisch wieder aufgefüllt. Obwohl es weiterhin Timer gibt, die in der Nähe von Ammoboxen deutlich beschleunigt werden, muss man für die Granate zu einer Ammobox laufen. Außerdem wurde die Wurfzeit verlängert, der Schadensradius wurde reduziert und die Zeit vom Einschlag bis zur Detonation wurde erhöht. Granaten kollidieren dazu innerhalb der ersten zehn Meter nicht mehr mit Teamkameraden.
  • Flieger: Die Luftabwehr und Sniper machen nun etwas mehr Schaden gegen Flugzeuge und DART-Munition wurde geschwächt.
  • K-Bullets: K-Bullets können Panzer nun nicht mehr in einer Distanz von mehr als 150 Metern beschädigen.

 

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