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Star Wars Battlefront 2 – Entwicklervideo: Darum spielt man auf Seiten des Imperiums

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Star Wars Battlefront 2 bricht mit der wohl bekanntesten Regel von Star Wars: Anstatt auf Seiten der Rebellen zu spielen oder zumindest eine Wahl zu bekommen, wird man in der Kampagne fast ausschließlich auf Seiten des Imperiums spielen. Für die Entwickler ist das nicht nur ein cooles Konzept, sondern auch eine Möglichkeit, um die imperialen Truppen als oft ganz normale Menschen zu zeigen, die schlicht und ergreifend einen anderen Blickwinkel auf die Welt haben.

Das erste Ziel der Entwickler war es, eine Geschichte nicht aus Heldensicht zu präsentieren, sondern den Blick eines – mehr oder weniger – normalen Soldaten zu zeigen. Als Motive Studios dann den Vorschlag machte, eine Geschichte aus Sicht des Imperiums zu zeigen, waren Disney und LucasFilms mehr als nur etwas beeindruckt. Die Geschichte wird dabei vom Ende der ersten Trilogie bis zu den aktuellen Filmen reichen und Spieler größtenteils als Commander Iden Versio spielen lassen.

Iden ist dabei jemand, der tatsächlich an das Imperium und das Gute im Imperium glaubt: Ihr Vater ist Admiral, sie Commander eines Special Forces Teams. Als Spieler soll man ein Gefühl dafür bekommen, wie Iden und viele andere Soldaten in den Truppen des Imperiums (die größtenteils vermutlich immer noch nicht zielen können…) an das Imperium glauben und darum die Dinge tun, die sie tun.

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