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Star Wars Battlefront 2 – So funktionen Unlocks und Starcards, kein Season Pass & Mikrotransaktionen

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Kurz vor der EA Play wurde bekannt, dass Star Wars Battlefront 2 keinen Season Pass bekommt; dann konnte der DICE-Shooter auch abseits der Technik mit viel Content und vielen sehr guten Verbesserungen punkten. In Interviews ging es dann um ein anderes Thema: DICE hat enthüllt, wie man auch nach dem Release Geld verdienen will und wie Unlocks und Starcards funktioniert. Gerade bei letzteren gibt es viel zu tun – Gerüchten zufolge wird es zum Start über 400 Varianten der Fähigkeiten geben, die auf Fahrzeuge, Helden und Klassen aufgeteilt sind.

  • Seasons of free content: DICE wird Star Wars Battlefront 2 regelmäßig mit neuen Inhalten versorgen. Neue Helden, Waffen, Fahrzeuge, Modi und Ausrüstung kommen dabei kostenlos für alle Spieler. Den Anfang wird man im Dezember mit Season One machen, in der der aus Episode 7: The Last Jedi bekannte Planet Crait sowie Captain Phasma und Finn als Helden enthalten sein werden.
  • Inhalte freispielen: In Battlefront 2 gibt es mit Waffen, Waffenupgrades und Starcards massenhaft Inhalte zum Freischalten. Die Starcards gibt es dabei in verschiedenen Qualitäten.
  • Karten freischalten: Die als Common, Uncommon, Rare und Epic eingestuften Starcards können für Ingamewährung oder über Missionen freigeschaltet werden. Dazu können sie gecraftet werden und aus Lootboxen gezogen werden. Letztere geben beim Öffnen zufällige Inhalte frei.
  • Lootboxen für alle: Lootboxen bekommt man nicht nur für ganz normal zu erspielende Ingame-Credits, sondern auf Wunsch auch für Echtgeld. Hier kommen die Mikrotransaktionen ins Spiel, die DICE in Interviews als Zeitersparnis bezeichnet, die aber nichts mit Pay2Win zu tun haben soll.

 

Generell kann man also sagen, dass DICE in Battlefront 2 den Weg geht, den andere Spiele wie Rainbow Six: Siege oder Titanfall 2 bereits gegangen sind: Alle Spieler bekommen alle Inhalte, was eine Spaltung der Community verhindert; wer Lust und Laune hat, kann dazu mit Echtgeld Lootboxen kaufen und damit die Entwicklung von neuem Content unterstützen. Zentral bei diesem Thema ist natürlich, dass die Balance fair bleibt – Lootboxen und vor allem spielrelevante Dinge müssen in realistischer Zeit und ohne extremes Grinding freischaltbar sein, damit der Vorwurf des Pay2Win den positiven Eindruck und Effekt des Wegfalls des Season Passes nicht gleich wieder zerstört und dafür sorgt, dass die Community Battlefront 2 schnell links liegen lässt. In Spielen wie Titanfall 2 oder Plants versus Zombies: Garden Warfare hat EA entsprechende Dinge bis dato immer sehr ordentlich gelöst bekommen – große Sorgen machen wir uns also nicht.

Übrigens: Wir gehen davon aus, dass selbstverständlich ist, dass auch Spieleentwickler Geld verdienen müssen und nicht nur von Luft und Liebe leben. Dass ein Entwickler ein Spiel nach Release weiter mit Content versorgt bedeutet Kosten – den Weg über optionale Mikrotransaktionen zu gehen, anstatt die Community durch DLCs und Season Pass zu spalten, empfinden die meisten Spieler generell als besser, da man so für den einmaligen Kaufpreis mehr Inhalte bekommt.

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