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Battlefield 1 – Brusilov Keep kann getestet werden: Schneemap mit Dorf & Gameplay-Videos

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Eigentlich ist Brusilov Keep mit etwas Verspätung im Community Test Environment von Battlefield 1 aufgeschlagen – die zweite Map aus dem Russland-DLC In The Name Of The Tsar hätte eigentlich bereits letzte Woche auf Herz und Nieren getestet werden sollen. Abseits des dezent gerissenen Timings können Fans sich aber freuen: Die Map rund um ein kleines Dorf bietet abwechslungsreiche Gefechte, Fahrzeuge abseits von Pferden und deutlich mehr Auslauf, als man das vielleicht erwartet haben könnte. Und wir haben eine Übersicht, Screenshots, alle Infos und natürlich ganz taufrisches Gameplay für euch…

  • Russische Dörfer sind groß: Eigentlich soll Brusilov Keep nur ein kleines Dorf sein. Allerdings ist das Schlachtfeld dann doch etwas größer als man es bei der Beschreibung erwarten dürfte – zwischen der Handvoll Häuser gibt es mehr als genug Platz. Dazu gibt es recht viele Höhenunterschiede, Bäume und einen Fluss, der die Map und das Dorf in der Mitte teilt und von mehreren Brücken überspannt wird.
  • Vier Flaggen: Aktuell bietet Brusilov Keep vier Flaggen, die recht symmetrisch aufgeteilt sind – eine Flagge befindet sich jeweils recht nah an der Mainbase; die zwei weiteren Flaggn sind direkt am Fluss, der die Map teilt.  Wie gut die Balance ist – am Ende ist eine der zentralen Flaggen in der Mitte einer Brücke, während die andere Flagge auf Seiten der Österreicher ist – wird sich vermutlich bald zeigen.

 

  • Bodentruppen im Anmarsch: Auf Brusilov Keep gibt es keine Flugzeuge – Panzer, Pferde und Transportfahrzeuge sind das Höchste der Gefühle. Ebenfalls mit an Bord ist der neue russische Transporter, der gefühlt mehr nach einem Panzer als allem anderen aussieht, aber trotzdem nur leicht gepanzert ist. Der Fokus liegt allerdings ganz klar auf der Infanterie.
  • Behemoth im Anmarsch: Der Behemoth auf Brusilov Keep ist wieder der schwere Panzerzug.
  • Neue Gebäude braucht das Spiel: Auf Brusilov Keep gibt es einen ganzen Haufen neuer Gebäude. Passend zum Setting handelt es sich allerdings meist um Bauernhäuser, Scheunen oder eine Kirche, die den Schneelasten des russischen Winters trotzden können.

 

  • Bitte kaputtmachen: Der Kirchturm auf der Map bietet nicht nur Snipern ein nettes Versteck, sondern kann auf jeden Fall zerstört werden. Ob der herunterfallende Schutt Gegner verletzten oder töten kann ist aktuell unbekannt.
  • Neue Waffen testen: Die neuen Waffen des DLCs können erstmals auch im Communuity Test Environment getestet werden. Traditionell werden die über Assignments freigeschaltet. Im Moment gibt es je Waffe zwei Varianten.
  • Auch dabei: DICE hat mit dem Update auch eine erste Überarbeitung des Squad-Spawns ins Spiel gebracht.

 

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