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Battlefield 1 – Das werden die wichtigsten Waffen von In The Name Of The Tsar

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Die insgesamt ganze elf Schusswaffen umfassende Waffenliste des „Battlefield 1“-DLCs In The Name Of The Tsar ist zwar schon seit einiger Zeit bekannt. Allerdings wurde erst im Community Test Environment wirklich klar, welche der Waffen definitiv einen Blick wert sein werden und welche eher als ganz nettes Füllmaterial in die Serienhistorie eingehen dürften. Nach spannender ist bei diesem Thema nur noch die Frage, welche Waffen eventuell die ganze Klassenbalance auf den Kopf stellen und dafür sorgen werden, dass eventuell plötzlich deutlich mehr Medics herumlaufen werden. Wir haben uns Videos angeschaut, Dinge analysiert und präsentieren euch hier die Übersicht der Knarren, wegen denen der DLC bereits auch abseits der neuen Maps merh als etwas spannend aussieht…

  • Fedorov Avtomat – Der Gamechanger für den Medic: „Medics müssen oft in den Nahkampf, haben aber nur schwache Waffen für diesen oder nutzen gleich halbautomatische und eher für mittelgroße Distanzen geeignete Knarren. Doof. #Sad“ Wer diese Kritik teilt oder vertritt, der darf ein Bier aufmachen und feiern: Mit der Fedorov Avtomat kommt eine Waffe ins Spiel, die stark an ein Sturmgewehr aus den älteren Serienteilen erinnert. 26 Schuss im Magazin und eine vergleichsweise gute Feuerrate (450 RPM sind in Battlefield 1 viel…) lassen die Waffe auf kurze bis mittlerte Distanz definitiv zur ersten Wahl werden und erfreuen bekennende Feinde von halbautomatischen Waffen. Mit Feuerstößen kann man auch auf große Distanz sehr gefährlich werden. Einzig der recht hohe Rückstoß verhindert aktuell, dass die Waffe auf gleich allen Distanzen dominiert.
  • Parabellum MG14/17 – Viele Kugeln helfen viel: Der Support freut sich über das Parabellum MG14/17. Dabei handelt es sich zwar „nur“ um ein neues LMG; die hohe Feuerrate und der gute Schaden machen die Waffe in der aktuellen Version fast zu stark. (Änderungen sind übrigens wahrscheinlich.) Auch interessant: Gerade beim Bi-Pod-Einsatz kann man das Parabellum fast nicht stoppen und selbst Flugzeuge sehen im Fall der Fälle nur wenig Land.

 

  • Maxim SMG – Nochmal viele Kugeln: Das neue Maxim SMG ist eigentlich ein Mix aus Hellriegel und Uzi – die Waffe sieht nicht schön aus und das Nachladen dauert; mit den 75 Kugeln im Magazin zersägt man aber ganz Divisionen. Dazu ist die Waffe zielgenau und gut in Bewegung zu nutzen.
  • General Liu Rifle – Coming soon: Die General Liu Rifle ist nicht nur die erste chinesische Waffe des Spiels, sondern eigentlich nur ein Versprechen für die Zukunft. Der Grund: Neben halbautomatischen Feuer kann die Waffe mit dem sechs Schuss fassenden Magazin auch als „Bolt Action“-Rifle im Stile eines Scharfschützengewehrs abgefeuert werden. Allerdings hat das noch keine Auswirkung: Während die Animation da ist, werden die Statistiken und speziell der Schaden dadurch nicht verändert. Genau das soll aber in Zukunft kommen und ein Thema werden – der Medic könnte dadurch also noch einmal vielseitiger werden.
  • Und sonst so: Eine doppelläufige Schrotflinte, bei der beide Läufe gleichzeitig abgefeuert werden können, neue Scharfschützengewehre ohne große Besonderheiten und diverse nicht unbedingt umwerfend kreative neue Waffen stecken auch im DLC.

 

Anders gesagt: Speziell Fans des Medic dürfen feiern, da der endlich auch effektiver im Nahkampf gespielt werden kann; Hasser von Halbautomatikwaffen freuen sich sowieso ganz besonders. Während Support und Asault neue spannende Alternativen bekommen, bekommt der Rest der Klassen zumindest neue Schießprügel zum Freischalten und Benutzen. Die wirklich große Neurung ist allerdings die Fedorov Avtomat.

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