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Star Wars Battlefront 2 – Starfighter Assault Gameplay und Infos: Raumschiffklassen, Starcards & Mehr

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Gestern hat DICE auf der EA-Pressekonferenz endlich echtes Gameplay aus Starfighter Assault von Star Wars Battlefront 2 präsentiert. Wir haben nach einer kleinenPause nun nicht nur Gameplay von Fans, sondern auch einen Stapel Informationen auf viele Fragen – am Ende ist der Modus quasi ein eigenes Spiel im Spiel, das nicht bei DICE, sondern bei den sonst für Rennspiele (und Black!) bekannten Devs von Criterion Games entsteht. Mit drei Fighter-Klassen, Starcards, Helden und einem Objective-basierten Modus sowie deutlich mehr Anspruch als im letzten Battlefront sehen die Weltraumschlachten nicht nur deutlich schöner aus als im letzten Serienteil, sondern werden auch längerfristig für Motivation sorgen. Auch hübsch: Das Fliegen ist laut diversen Spielern nicht nur anspruchsvoller als im ersten Battlefront von DICE, sondern soll auch die Dogfights von Battlefield 1 toppen.

  • Drei Ziele: Starfighter Assault bietet insgesamt drei Abschnitte – während die Verteidiger zumindest auf Fondor immer und durchgängig in der Defensive sind und ausschließlich durch Abschüsse einem Sieg näherkommen, müssen die Angreifer verschiedene Aufgaben lösen. Der erste Abschnitt konzentriert sich für die Angreifer auf die Zerstörung diverser stationärer Abschussgeschütze, einen Cruiser und weiterer Defensivstellungen. Im zweiten Abschnitt geht es dann bereits in die Station – insgesamt vier Shieldprojectors müssen zerstört werden, die sich nah beieinander im Inneren der Station befinden. Im finalen Abschnitt muss man als Angreifer etwas besser koordiniert arbeiten: Erst müssen diverse Schutzmechanismen des Reaktorkerns deaktiviert werden, damit der Kern für 30 Sekunden verwundbar ist.
  • Etwas Ablenkung: Abseits der Primärziele gibt es diverse große KI-gesteuerte Schiffe, die quasi Sekundärziele sind.
  • Drei Schiffsklassen: Insgesamt gibt es drei normale Schiffsklassen, die nicht nur allesamt eigene Starcards (aka Fähigkeiten) haben, sondern auch als drei unterschiedliche Archetypen dienen. Hier waren DICE und Criterion mit dem Mix aus Tempo, Schaden und Hitpoints zwar sicher nicht kreativ; für Abwechslung und Möglichkeiten dürfte es aber allemal sorgen.

 

  • Bitte die Schiffe anpassen: Die Schiffe können mit den Starcards – ganz wie die einzelnen Soldatenklassen auf dem Boden – weiter angepasst werden. Schaden, Hitpoints, Geschwindigkeit und Co. können ziemlich beliebig passend zur Situation und den Vorlieben angepasst werden.
  • Lock On: Wann immer es um das Thema Fliegen geht, dann kommt die Frage nach Lock Ons auf. Der vielleicht nicht ganz so schöne Teil der Antwort ist, dass es die natürlich wieder gibt. Der für passionierte Piloten schönere Teil der Antwort ist allerdings, dass man feindlichen Raketen entkommen kann: Einige Schiffsklassen können den Lock On blocken; dazu kann man Raketen mit geschickten Manövern abschütteln.
  • Battlepoints für Helden: Analog zum Bodenkampf kann man mit Battlepoints Heldenraumschiffe bekommen. Die halten entsprechend mehr Treffer aus, teilen mehr Schaden aus und verfügend azu noch über besondere Fähigkeiten. Verfügbar sind auf der GamesCom und passend zur Ära Slave I, Scimitar, Black One und der Millennium Falcon. Auch die Heldenraumschiffe verfügen über eigene Starcards. Ikonische Fähigkeiten bleiben zwar bestehen; es gibt aber die Möglichkeit, die Heldenraumschiffe passend zum Spielstil weiter anzupassen.
  • Keine Health Regeneration: Raumschiffe regenerieren keine Hitpoints. Die einzige Möglichkeit zur Reparatur ist eine entsprechende Fähigkeit.

 

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