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Battlefield 1 – Gameplay vom Supply Drop Modus und zwei neuen Russland-Maps

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Nächste Woche erscheint bereits In The Name Of The Tsar und bringt sechs neue Maps, zwei neue Fraktionen, einen neuen Modus und Mehr mit. Nun wurde die letzte bestehende NDA aufgehoben, was eine Tonne Gameplay der letzten zwei ausstehenden Maps und des neuen „Supply Drops“ genannten Modus bedeutet, die wir natürlich ganz genau unter die Lupe genommen haben. Ganz kurz zusammengefasst bedeutet das: Im DLC stecken auch eine große und offene Map, eine große und nicht ganz so offene Map und der Kampf um zufällig abgeworfene Supply Drops, die nach erfolgreichem Kampf eine Eliteklasse verfügbar machen.

Supply Drop kann man auf zwei Arten beschreiben: Entweder man betrachtet den neuen Modus als zufällige Frontline-Variante mit sehr viel kleinerem Capture Radius und ohne Fahrzeuge oder man sucht den Vergleich mit Dropzone aus Star Wars: Battlefront. Unabhängig davon, welchen Vergleich man zieht, spielt sich der Modus sehr einfach: Ein Bomber wirft an einer zufälligen Stelle ein Nachschubpaket ab, woauf hin sich beide Teams auf den Weg dorthin machen und versuchen, in dem sehr kleinen Capture Radius zu stehen, wofür man und das Team Punkte bekommt. Logischerweise ändert sich das, sobald der Gegner im Radius ist oder niemand im Radius ist. Zum Abschluss spawnt eine Eliteklasse und ein Bomber wirft ein neues Nachschubpaket ab. Nach einer netten Infanterie-Abwechslung wirkt der Modus allemal; an einen echten Hit wie den Frontlines-Modus glauben wir angesichts der aktuellen Szenen auch nicht.

Volga River spielt direkt neben Tsaritsyn auf der anderen Seite des Flusses. Die verschneite Map bietet allerdings ein komplett anderes Gameplay als das Schlachtfeld auf der anderen Flussseite: Sieben Flaggen sind rund um zerstörte Häuser und Freiflächen angesiedelt; in der Mitte der Map thront dazu eine zerstörte Kirche, von der aus man die gesamte Map überblicken kann. Allzu sicher kann man sich hier aber trotzdem nicht fühlen – viele der Mauern sind zerstört, wodurch Angreifer es auch abseits von viel Deckung auf dem Weg zur Ruine recht leicht haben, das Team in der Kirche zu überraschen und zu überwältigen. Fahrzeuge sind dafür weniger eine Gefahr und vor allem seltener. Ein stellenweise starker Schneesturm und die als einziges noch stehenden Schornsteine von Kaminen zerstörter Häuser geben Volga River einen einzigartigen Look.

Galicia ist die zweite Map aus In The Name Of The Tsar, die sich wirklich auf große Fahrzeuggefechte konzentriert – das Schlachtfeld bietet Panzer und Flugzeuge in Massen und dazu viel Raum. Schnee gibt es nur wenig; dafür dominieren auf der Map mit fünf Flaggen schlammige und flache weite Flächen, was natürlich neben Spielern in Fahrzeugen auch Scharfschützen freuen dürfte. Deckung gibt es trotzdem genug: Neben den traditionellen Höhenunterschieden, einem flachen Fluss und Hügel und stellenweise viel Bewuchs gibt es Schützengräben und oft metertiefe Krater in der Landschaft. Neu sind die Windmühlen, die erst einmal Deckung und Höhenvorteile bieten und dann meist doch recht flott zerstört sind. Weniger neu sind die Wetterwechsel – Regen und Nebel können die Sicht behindern. Schlussendlich ist Galicia eine traditionelle große Battlefield-Map, von denen es in Battlefield 1 nicht so viele gibt: Boden- und Luftfahrzeuge haben viel Raum und Platz, während die Infanterie mit Blick auf Deckung spielen muss.

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