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Battlefield 1 – Helgoland Bight Gameplay zeigt Schiffe, Inseln & U-Boot

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Ab Morgen wird mit Helgoalnd Bight die letzte Map von Turning Tides öffentlich im Battlefield 1 Community Test Environment getestet werden. Die wie üblich nur als Whitebox verfügbare Map ohne Texturen kommt mit noch mehr Seeschlachten als das zuletzt getestete Zeebrugge Raid daher – fünf Flaggen, ein Haufen Flugzeuge und Boote sowie ein paar Bunker sind die Kernelemente der im Januar für alle Spieler kommenden DLC-Map. Und wir haben das Gameplay und alle Details, die man sonst noch wissen muss…

  • Conquest Assault: Die Briten greifen an und die Deutschen verteidigen – zum Start haben die Engländer quasi keine andere Wahl, als in Booten oder Flugzeugen zu spawnen, während die Deutschen neben den üblichen Wasser- und Luftfahrzeugen auch an den verschiedenen Flaggen spawnen können. Neben Torpedobooten und Transportschiffen gibt es natürlich auch den neuen L-Class Destroyer.
  • Keine Landfahrzeuge: Panzer oder Truppentransporter sucht man auf der Map vergeblich.
  • Fünf Flaggen: Helgoland Bight bietet insgesamt fünf Flaggen, die sich über zwei Inseln und ein halb gesunkenes Schlachtschiff verteilen. Dazu gibt es viel Wasser.
  • Große Insel…: Die große Insel bietet Raum für ganze drei Flaggen und ziemlich hohe Kliffe. An der A-Flagge gibt es viel Deckung durch Felsen und einen Leuchtturm. Die B-Flagge bietet deutlich mehr Deckung inklusive Schützengräben und Bunker sowie ein mächtiges stationäres Geschütz. Die E-Flagge liegt auf der anderen Inselseite hinter dem Kliff und ist rund um ein auf Grund gelaufenes deutsches U-Boot angelegt.

 

  • …Und kleine Insel: Die zweite Insel ist deutlich kleiner, flacher und bietet nur ein einzige Flagge. Die kann auch von Schiffen inklusive dem Zerstörer erobert werden. Deckung sucht man hier allerdings im aktuellen Entwicklungsstadium ziemlich vergeblich.
  • Zerstörtes Schiff: Es gibt recht nah an der A- und B-Flagge – wenn auch durch recht viel Wasser getrennt… – ein gestrandetes Schlachtschiff. Hier findet man nicht nur die C-Flagge, sondern auch noch ein stationäres Luftabwehrgeschütz.
  • Wassersportler: Wer nicht gerade auf der großen Insel zwischen A, B und E – das man tatsächlich nach etwa 500 Metern Fußweg ohne großes Schwimmen erreichen kann… – hin- und herrennen will, muss entweder fliegen oder schwimmen. Ähnlich zu den „Naval Strike“-Maps aus Battlefield 4 sind Boote und Schiffe zentraler Bestandteil der Map.
  • Balance-Sorgen: Mit der aktuellen Balance scheint es noch einige Macken bei den Seeschlachten zu geben. So ist der L-Class-Destroyer für leichte Boote zu mächtig und nur sehr schwer zerstörbar, während Flugzeuge den Zerstörer teilweise in einem Anflug zur Explosion bringen können. Hier muss DICE vermutlich noch nachbessern, damit die Seeschlachten wirklich viel Spaß machen.

 

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