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Battlefield 1 – Mehr Kreuzer, Schlachtschiffe und Co.: Das ändert sich auf Helgoland Bight

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Mit dem Januar-Update steht uns nicht nur die neue Balance für Battlefield 1 ins Haus, sondern auch der zweite Teil von Turning Tides ins Haus. Der Seeschlachten-DLC ist bisher bekanntlich nur zur Hälfte veröffentlicht worden – mit Helgoland Bight und Zeebrugge Raid werden noch zwei Schlachtfelder mit Seeschlachten erscheinen. Speziell Helgoland hat im Rahmen der öffentlichen Tests allerdings viel Kritik aus der Community bekommen: Das Schlachtfeld biete zu wenig Deckung, zu wenig Seeschlachten, sei für Infanteristen wenig spaßig und dazu auch noch quasi ein Paradies für Piloten. Basierend auf diesem Feedback hat DICE einen Haufen Änderungen umgesetzt – Dreadnought versus Dreadnought wird erstmals ebenso möglich sein wie zwei Kreuzer je Team. Und wir fassen zusammen, was man wissen muss…

  • Eine Vision: Helogland Bight soll epische Gefechte auf dem Land, in der Luft und zur See ermöglichen und dabei eine einzigartige Erfahrung bieten.
  • Dreadnought versus Dreadnought: Erstmals in Battlefield wird es zwei Dreadnoughts gleichzeitig auf dem Schlachtfeld geben. Bereits zum Start bekommt jede Seite ein mächtiges Schlachtfeld und kann sich darauf konzentrieren, die Inseln zu beschießen oder Wasserfahrzeuge zu versenken. Sollten die Angreifer in Conquest Assault weit zurückliegen und ihren Dreadnought verloren haben, bekommen sie übrigens einen zweiten Dreadnought.
  • Mehr Zerstörer: Jede Seite hat nun Zugang zu zwei Zerstörern.
  • Luftschiffe: Jede Seite kann das Coastal Airship nutzen.

 

  • Alles einnehmen: Alle Flaggen können nun von Zerstörern und Luftschiffen erobert werden.
  • Weniger Flieger: Pro Seite gibt es nun nur noch zwei Flieger. Wer die Flagge am gesunkenen U-Boot hält, bekommt allerdings ein drittes Flugzeug.
  • Mehr Spaß für Infanteristen: Damit Infanteristen mehr Spaß haben, hat man diverse weitere Änderungen umgesetzt. So gibt es nun mehr stationäre Luftabwehrstellungen, eine weitere Flagge an der infanteriefreundlichen Seite der Hauptinsel, neue Deckung zur See mit stationären Geschützen und mehr Boot-Spawns für Transportboote, um besser über die Map zu kommen. Wer die nördliche Seite von Helgoland hält – wo die Infanterie gute Chancen hat – kann das Match so auch gewinnen.

 

 

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